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Simon Rayss
Simon Rayß

Simon Rayß hat an der Humboldt-Universität zu Berlin seinen Master in Deutscher Literatur gemacht. Er schreibt als freier Autor unter anderem für den Tagesspiegel und die Süddeutsche Zeitung, am liebsten über Filme und Pop-Musik.

Für die Frankfurter Rundschau berichtet er im Rahmen der Buchmesse in der Rubrik „Unter dreißig“.

Aktuelle Texte von Simon Rayß

Bettina Wilpert macht in „Nichts, was uns passiert“ eine Vergewaltigung zum Thema. Oder war es doch einvernehmlicher Sex? In ihrem Debüt erzählt sie eine brisante Geschichte mit größtmöglicher Objektivität – und bekommt dafür einen Preis nach dem anderen.

Anlässlich der Buchmesse hat der Konkurs-Buchverlag nach Offenbach in den Fetischclub „Grande Opera” geladen. Auf dem Programm die erotische Revue „Love Bites” mit Lesungen, Musik und Burlesque-Tanz. Kirsten Wilmes und Simon Rayß haben den Abend besucht.

Zwei junge Autoren stellen ihre Debütromane auf der Buchmesse vor: Der Sachse Lukas Rietzschel erzählt von einer Jugend in Ostdeutschland und dem Lockruf der Neonazis. Der Syrer Nather Henafe Alali schildert eine brutale Flucht.

Weitere Texte von Simon Rayß

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