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Steven Geyer
Steven Geyer

Steven Geyer schreibt für uns als Autor für Politik und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

1977 in Halle/Saale geboren, Politik- und Journalistikstudium in Leipzig und Ohio. Seit 2010 DuMont Redaktionsgemeinschaft, davor seit 2004 bei der Frankfurter Rundschau, zuletzt im Bundesbüro. Stationen bei Spiegel Online in Berlin, Der Spiegel in Washington, AP und dpa in Südafrika, Zeit.de, Leipziger Volkszeitung. 2001/02 US-Praxisjahr Onlinejournalismus, 2011 Deutscher Journalistenpreis für eine Recherche zur Energiewende.

Aktuelle Texte von Steven Geyer

Illegale Berater-Verträge: Der Bundesrechnungshof erhebt schwere Vorwürfe gegen die Praxis des Verteidigungsministeriums.

Von der Leyen setzt beim Umbau ihres Ministeriums auf externe Berater. Das ist verständlich, denn gegen Reformen der Rüstungsbeschaffung gibt es seit Jahrzehnten Widerstände auch von intern. Doch Feuer mit Feuer zu bekämpfen kann keine Lösung sein. Unser Kommentar.

Die Affäre um den Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen legt tiefliegende Brüche in der großen Koalition offen. Ein Kommentar.

Um dem Verfassungsschutz eine Angriffsfläche zu nehmen, will AfD-Rechtsaußen Hans-Thomas Tillschneider die „Patriotische Plattform“ auflösen, die Kontakte zu rechtsextremistischen Kreisen haben soll.

5. Update Die Parteichefs der großen Koalition haben einen Kompromiss in der Affäre um Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen gefunden. Bau-Staatssekretär Gunther Adler (SPD) bleibt auf seinem Posten.

Die Grünen kritisieren die Untätigkeit des Bundesinnenministers Seehofer und fordern einheitliche Mindeststandards.

Weitere Texte von Steven Geyer
Hans-Georg Maaßen
Kommentare

Verfassungsschutzchef Maaßen Was muss noch passieren?

Der Verfassungsschutzchef Maaßen muss hoffen, dass nicht noch mehr seiner Verfehlungen bekannt werden und sein Vorgesetzter Seehofer weiter an ihm festhält. Ein Kommentar.

Hans-Georg Maaßen und Horst Seehofer
Leitartikel

Maaßen Seehofers Zeckenbiss

Der oberste Verfassungsschützer sucht die Nähe zu Rechtspopulisten und der Innenminister findet das plausibel. Es ist was faul im Staat. Der Leitartikel in der FR.

Horst Seehofer und Hans-Georg Maaßen
Politik

Koalitionskrise Nächste Runde im Fall Maaßen

Der Chef des Inlandsgeheimdienstes soll geheime Informationen an die AfD übermittelt haben. Für die SPD ist Hans-Georg Maaßen als Chef des Verfassungsschutzes nicht länger tragbar.

Maaßen vor Parlamentarischem Kontrollgremium
Politik

Verfassungsschutz Maaßen muss vorerst keine Entlassung fürchten

2. Update Verfassungsschutzchef Maaßen muss dem Parlament zu den Übergriffen in Chemnitz Rede und Antwort stehen. Den Rückhalt von CDU, CSU und FDP hat er, eine Entlassung dürfte vorläufig abgewendet sein.

Angela Merkel am Redepult
Politik

Generaldebatte Der Rechtsstaat rüstet auf

Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt das Plus bei den Polizeiausgaben. Bei der Aussprache im Bundestag geht es hitzig zu – die AfD flüchtet gar aus der Generaldebatte.

Wahlen in Schweden
Leitartikel

Rechte in Europa Durchmarsch der Populisten

Das Wahlergebnis in Schweden und die Vorfälle in Chemnitz zeigen: Die bisherigen Strategien gegen Rechts reichen nicht. Der Leitartikel.

Hans-Georg Maaßen
Rechtsextremismus

Chemnitz Vor die Wand gefahren

Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen gerät nach den Vorfällen in Chemnitz noch stärker unter Druck. Nun weitet sich die Kritik auch auf Innenminister Horst Seehofer aus.

Kommentare

Regierung Das Problem Seehofer

Frühere Bundesinnenminister hätten einen Behördenleiter, der sich so viele Fehltritte leistet, längst entlassen. Horst Seehofer dagegen ermutigt Verfassungschef Maaßen noch, statt ihn zu ermahnen.

Chemnitz
Maaßen
Kommentare

Verfassungsschutz Eine Bitte um Rücktritt?

Dass Hans-Georg Maaßen die Verfassungsfeinde aus der Schusslinie nimmt und von Beweisfälschungen spricht, wirkt fast wie ein Rücktrittsgesuch. Ein Kommentar.

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