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Regina Kerner
Regina Kerner

Regina Kerner berichtet für uns als Korrespondentin aus Rom.

Jahrgang 1961, aufgewachsen in Kaiserslautern, studierte Germanistik und Italienisch in West-Berlin und Rom, Volontariat bei der Berliner Zeitung, anschließend Redakteurin der Nachrichtenagentur ddp im Landesbüro Sachsen, später im Parlamentsbüro Berlin. 2001 Rückkehr zur Berliner Zeitung in die Politikredaktion. Seit 2012 ist Regina Kerner unsere Korrespondentin in Rom.

Aktuelle Texte von Regina Kerner

Im Ausland eckt die Regierung um Lega-Chef Salvini an, im Inland ist sie populärer denn je.

Matteo Salvini ist seit 100 Tagen im Amt. Die meiste Zeit hat sich Italiens Innenminister unters Volk gemischt. Um zu zeigen: Ich bin einer von euch. Und um seinen Hass auf alle, die anders sind, zu verbreiten.

Aus Äthiopien musste sie fliehen, weil sie sich gegen den Landraub der Regierung engagierte. In Italien besann sich Agitu Gudeta auf ihre nomadischen Wurzeln. Aber sie züchtet nicht nur eine alte Ziegenrasse und stellt prämierten Käse her – sie macht sich auch stark für die Integration von Flüchtlingen.

Ein Brandbrief gegen den Papst macht eine ominöse „Schwulen-Lobby“ für den Missbrauch verantwortlich.

Der italienische Stararchitekt Renzo Piano will eine neue Brücke für Genua entwerfen.

Der Rechtspopulist Matteo Salvini ließ 150 Flüchtlinge eine Woche lang auf dem Schiff „Diciotti“ festsetzen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ihn.

Weitere Texte von Regina Kerner
Matteo Salvini
Kommentare

Fall „Diciotti“ Neue Stufe der Eskalation

Zweifelhafter Umgang mit Flüchtlingen: Die Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen gegen Innenminister Matteo Salvini ein - wegen Freiheitsberaubung, illegaler Festnahmen und Machtmissbrauchs. Der Kommentar.

Italien
Flucht, Zuwanderung

Italien Flüchtlingskinder dürfen „Diciotti“ verlassen

Der italienische Innenminister Matteo Salvini lässt minderjährige Flüchtlinge vom Schiff „Diciotti“ an Land. Die Erwachsenen sind seit sieben Tagen an Bord des Rettungsschiffes.

Genua
Panorama

Genua Die Tragödie als Chance

Eine Woche nach dem Einsturz der Morandi-Brücke in Genua suchen die Menschen nicht mehr nur nach Erklärungen, sondern auch nach einem Dach über dem Kopf. Oder einem Silberstreif am Horizont.

Trauerfeier für Opfer der Brücken-Katastrophe in Genua
Genua
Panorama

Brückeneinsturz in Genua Die Suche nach den Schuldigen

Nach dem Unglück in Genua ruft die italienische Regierung den Notstand aus. Der Staatsanwalt spricht von „menschlichem Versagen“ - und Experten befürchten weitere Einstürze italienischer Brücken.

Genua
Panorama

Brückeneinsturz in Genua Szenen wie aus einem Alptraum

1. Update In Genua bricht bei grauem Himmel und starkem Regen plötzlich ein Stück Autobahnbrücke weg. Autos und Lastwagen stürzen in die Tiefe. Mindestens 35 Menschen sterben.

Hanf
Panorama

Marihuana „Cannabis Light“ boomt in Italien

Zwei Aktivisten aus Parma und eine Gesetzeslücke machen’s möglich: In Italien boomt der Verkauf von Marihuana. Legal ist das aber nur, wenn es sich um das schwächere „Cannabis Light“ handelt.

Rom
Panorama

Rom Mit Blick auf die schmutzig-grauen Fluten

Endlich hat Rom einen Stadtstrand. Endlich? Viele Bewohner der italienischen Hauptstadt kritisieren das Projekt.

Wirtschaft

Italien Kollision mit Tomatenlaster

Sechzehn Erntehelfer sterben in Italien bei Unfällen. Gewerkschaft ruft zu Streik auf.

Proteste in Italien
Wirtschaft

Kampf um Gerechtigkeit Der Migrant stellt die Machtfrage

Aboubakar Soumahoro kam als 20-Jähriger nach Italien. Er wurde zum Illegalen und auf einer Plantage wie ein moderner Sklave ausgebeutet. Jetzt fordert er Landwirtschaft und Regierung heraus.

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