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Patrick Schlereth

Patrick Schlereth ist Redakteur in der Digitalen Redaktion der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Texte von Patrick Schlereth

AfD-Freund „Lukati“ tilgt negative Einträge zur Partei auf Wikipedia - und ist damit nur ein Extrembeispiel dafür, was jeder politisch engagierte Nutzer in der Enzyklopädie tut.

Mit „sozialer Gerechtigkeit“ startet SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz in den Wahlkampf. Geht es auch konkreter und weniger populistisch? Ein Kommentar.

Der „Focus“-Herausgeber echauffiert sich über eine einseitige Berichterstattung der Medien und eine „Diffamierung“ der AfD. Er sollte die Bedeutung des Wortes „Diffamierung“ nachschlagen. Ein Kommentar.

Wohin wechselt Zlatan Ibrahimovic? Die europäischen Spitzenklubs reißen sich um den Superstar, dessen Vertrag bei Paris St. Germain zum Saisonende ausläuft. Er selbst sieht seine Zukunft in der zahlungskräftigen Premier League.

Auf Twitter empfiehlt der Vizechef der Unionsfraktion im Bundestag der Kanzlerin den Wechsel ins rot-grüne Lager. Der Tweet zeigt einmal mehr, wie verkorkst das Verhältnis zwischen CDU und CSU mittlerweile ist.

Sex, Koks und Alkohol: Der Wiener Schriftsteller Thomas Glavinic erzählt aus seinem Privatleben, oder was seine Leser dafür halten sollen. In seinem neuen Roman „Der Jonas-Komplex“ überreizt er das Spiel der Selbstinszenierung.

Weitere Texte von Patrick Schlereth
Netz

Flüchtlinge Die Lüge von der völligen Grenzschließung

Die EU wird ihre Außengrenzen vom 1. März an völlig dichtmachen. Das zumindest behaupten diverse Nachrichtenseiten. Wahr ist es deshalb noch lange nicht. Ein Kommentar.

Kommentare

AfD Rechtsaußen gibt den Ton an

Die Angst vor Flüchtlingen geht um in Deutschland, dabei kommt die eigentliche Gefahr von Innen. Aus Furcht vor Wahlergebnissen lassen die etablierten Parteien zu, dass die AfD den politischen Diskurs ganz weit nach rechts zieht. Ein Kommentar.

Panorama

Justin Bieber Wisch und weg aus Oslo

Justin Bieber will in Norwegen ein anspruchsvolles Bühnenprogramm präsentieren. Als er einen Wasserfleck von der Bühne wischt, zerren hysterisch kreischende Fans an seinen Beinen. Verständlich, dass der schwer beschäftigte Künstler sich das nicht bieten lässt.

Panorama

Justin Bieber Wisch und weg aus Oslo

Justin Bieber will in Norwegen ein anspruchsvolles Bühnenprogramm präsentieren. Als er einen Wasserfleck von der Bühne wischt, zerren hysterisch kreischende Fans an seinen Beinen. Verständlich, dass der schwer beschäftigte Künstler sich das nicht bieten lässt.

Panorama

Besoffen in der Bahn "Mach Deine Augen woanders, Du Hurensohn!"

Morgens in der Bahn lassen sich alle gegenseitig in Frieden. Wenn die Frühaufsteher jedoch auf die Feierwütigen treffen, kann es zu kuriosen Begegnungen kommen.

Medien

TV-Serie „True Detective" Der Bösewicht ist das System

In den USA wird schon leidenschaftlich gemault: Vor dem deutschen Start der zweiten Staffel von „True Detective“ sind die Erwartungen auch hierzulande hoch und die Enttäuschungen wohl unvermeidlich. Zu Recht?

Sport

Bayern München Thomas Müller, der Unverkäufliche

85 Millionen Euro soll Manchester United für Bayerns Thomas Müller geboten haben. Guardiola hätte wohl nichts dagegen, wenn der Deal zustande kommt. Aber die Bayern-Bosse wären verrückt, ihn ziehen zu lassen. Ein Kommentar.

Sport

#RucksackGate HSV-Gehaltslisten im Park verstreut

Nach der Pokalniederlage gegen Jena kommt es noch dicker für den HSV: Sportdirektor Peter Knäbel wird der Rucksack gestohlen, Gehaltslisten des Vereins liegen im Hamburger Jenischpark herum. Ein Glück für die Hanseaten, dass die Finderin sich direkt an den Verein wendet.

Medien

"Hannibal" auf NBC Lecter lädt zum letzten Festmahl

Im Hollywood-Film wurde er populär, im Fernsehen will niemand zuschauen: Drei Staffeln lang durfte Hannibal seinen nichtsahnenden Gästen Menschenfleisch in exquisitem Ambiente servieren, jetzt wird die TV-Serie wegen schlechter Quoten abgesetzt.

Freizeit

"New York City 2000" Gegensätze im Großformat

Der Fotograf Harry Tränkner präsentiert bis zum 28. Juni seine Ausstellung über das New York City der Jahrtausendwende in der Galerie Textor74 in Sachsenhausen.

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