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Olaf Ridder

Olaf Ridder, Jahrgang 1962, arbeitete in der Wirtschafts- und Politikredaktion der Frankfurter Rundschau. Interessiert sich besonders für den Strukturwandel, den die Digitalisierung in weiten Teilen der Wirtschaft nach sich zieht.

Aktuelle Texte von Olaf Ridder

Der Deutschen Bank droht in den USA eine Milliardenstrafe. Noch steht dem Unternehmen das Wasser nicht bis zum Hals. Aber für die Zukunft hat sich der Konzern nicht gerüstet.

Web ID hat die Kontolegitimation revolutioniert und will von Frankfurt aus expandieren. Die Online-Identifizierung erleichtert Geschäfte im Internet.

Die Banken blasen zur Aufholjagd, um für Kunden tagtäglich relevant zu bleiben. Nun treiben sie millionenschwere Pläne zur Digitalisierung des Bankwesens voran. Wie Banken Kunden das Leben erleichtern wollen.

Szene-Vordenker André Bajorat spricht über die Frage, wie gefährlich Fintechs für klassische Geldhäuser werden können.

Hunderte Start-ups drängen ins Bankengeschäft. Sie wollen mit Apps herkömmliche Kreditkarten, Geldautomaten und Berater ablösen.

Seit dem Brexit-Votum steht die Börsenfusion auf der Kippe. In den nächsten Monaten muss eine Lösung gefunden werden - das ist gar nicht so einfach.

Weitere Texte von Olaf Ridder
Wirtschaft

Bankkredit Verbraucherschutz verhindert Immobilienkredite

Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht: Ein Gesetz, das Hausbauer und Wohnungskäufer vor finanzieller Überlastung schützen soll, bewirkt das Gegenteil: Plötzlich bekommen potenzielle Kreditnehmer keinen Immobilienkredit mehr.

Wirtschaft

Fed Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest durch

Die US-Notenbank Fed lässt die Deutsche Bank beim Stresstest durchfallen. Das ist nicht die einzige Hiobsbotschaft für John Cryan.

Wirtschaft

Kredit An der Stellschraube Tilgung drehen

Viel spricht angesichts der Niedrigzinsen für einen Hauskauf. Doch Vorsicht: weil Kredite so günstig sind, dauert es viel länger, bis die Schulden abbezahlt sind. Eine geringe Tilgung kann zum Kreditrisiko werden.

Politik

Großbritannien verlässt die EU Frankfurt wird vom Brexit profitieren

Rund 62.000 Banker gibt es derzeit etwa in Frankfurt. Nach dem Brexit dürfte sich das binnen weniger Jahre deutlich ändern. Goldman Sachs, J.P. Morgan und natürlich die Deutsche Bank werden wahrscheinlich tausende Stellen verlagern.

Wirtschaft

WGZ und DZ Bank Vollendete Genossen

Der Weg für die Bildung eines gemeinsamen Zentralinstituts für alle Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland ist frei.

Wirtschaft

Deutsche Börse Fusion mit London in der Kritik

Gegen den geplanten Zusammenschluss der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange formiert sich breiter Widerstand.

Wirtschaft

Demografie Mittelstand profitiert von Alterung

Die zunehmende Alterung der Gesellschaft hat auch ihre Vorteile - sie entwickelt sich zur Wachstumsstütze des Mittelstands.

Politik

Helaba-Studie Frankfurt zieht an Paris vorbei

Aus Sicht der Helaba hat die Mainmetropole die Führungsrolle unter den Finanzplätzen in Kontinentaleuropa übernommen. Unangefochtene Nummer eins bleibt London - trotz Brexit-Debatte.

Wirtschaft

Deutsche Bank Ärger statt Visionen bei der Deutschen Bank

Bei der Hauptversammlung in der Frankfurter Festhalle nehmen Deutsche-Bank-Aktionäre den Vorstand in die Zange. 6,8 Milliarden Euro Verlust standen am Ende unter dem Strich.

Wirtschaft

Kritik an der EZB Schäuble wildert bei der AfD

Kritik am Euro und der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank waren einst das Kernthema der AfD. Jetzt greift Finanzminister Wolfgang Schäuble die Kritik erneut auf und macht die EZB für den Erfolg der Partei verantwortlich. Seine Äußerungen sind gefährlich. Ein Kommentar.

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