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Norbert Mappes-Niediek
Norbert Mappes-Niediek

Norbert Mappes-Niediek schreibt für uns als Korrespondent von Graz aus über Österreich und den Balkan.

Jahrgang 1953, seit 1992 Korrespondent für Österreich und Südosteuropa. Er spricht Serbisch, Kroatisch und Bosnisch fließend, ist Autor mehrerer Bücher zu Österreich, Ex-Jugoslawien, zuletzt „Arme Roma, böse Zigeuner“.

In den 80er Jahren Redakteur in Bonn. Studium der Germanistik und Niederlandistik, gelernter Fachkrankenpfleger für Psychiatrie.

Aktuelle Texte von Norbert Mappes-Niediek

Die Präsidenten der beiden Balkanländer haben sich für einen Gebietstausch ausgeprochen. Der Vorschlag ist höchst umstritten. Vor allem prowestliche Reformer sind dagegen.

Tamar Tandaschwili wirft einen beinharten Blick auf georgische Zustände. Denn Georgien nimmt es in Sachen Patriarchat und Homophobie mit jedem arabischen Emirat auf.

Die Österreicherin Sigrid Maurer wehrt sich gegen sexistische Sprüche und wird vom Beleidiger verklagt. Das österreichische Recht macht es möglich. Das könnte sich nun ändern.

In seinem neuen Roman „Unter dem Feigenbaum“ schildert Goran Vojnovic den Staatszerfall in jedem einzelnen Herzen.

Hiltrud Leenders erzählt von den sechziger Jahren, wie sie noch nie beschrieben wurden.

Der Kärntner Felix Kucher erzählt in „Kamnik“ eine höchst aufgeladene Geschichte erstaunlich spannungslos.

Weitere Texte von Norbert Mappes-Niediek
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Christian Kern „Etwas links von der SPD“

Der österreichische Politiker Christian Kern spricht im Interview mit der FR über das sozialdemokratische Milieu, die Polarisierung der Gesellschaft und die europäische Flüchtlingspolitik.

Balkan-Gipfel
Wasserfall in Jajce
Wirtschaft

Naturschutz Wasserkraftwerke bedrohen Europas Wildflüsse

Zwischen Slowenien und Griechenland sollen rund 3000 Wasserkraftwerke entstehen. Der massive Ausbau der Wasserkraft bedroht die letzten Wildflüsse Europas.

Jasenovac
Literatur

Kroatien Die Behutsamkeit ist Programm

Slavko Goldsteins nachdenkliches Buch über das Jahr 1941 in Kroatien ist vorbildlich – nicht nur mit Blick auf ein Land, in dem Perspektivwechsel als Sakrileg gelten.

Demo gegen Schuschnigg
Politik

Nationalsozialismus Wie Österreich deutsch wurde

Der „Anschluss“ jährt sich zum 80. Mal: Bis heute schwärmen Burschenschafter und Nationalisten von der deutschen Nation - aber zum Staat wollen sie nicht mehr gehören.

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Mitteleuropa Im Kernland

Peter Rosei schickt in seinem neuen Roman „Karst“ ein eigenartig klischeebeladenes und äußerst mitteleuropäisches Personal in eine verwickelte Beziehungsgeschichte.

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Leonid Breschnew Chef einer gigantischen Behörde

Susanne Schattenberg widmet Leonid Breschnew, dem Gesicht der späten Sowjetunion, eine differenzierte Biografie.

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Österreichs Asylpolitik Deutschkenntnisse sind ein Argument für die Abschiebung

Die Asylpläne der neuen rechtspopulistischen Regierung in Österreich zwingen Schutzsuchende unter das Existenzminimum und sind voll von surrealen Verboten.

Demonstration gegen die Pläne der österreichischen Regierung
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Österreich Integration war gestern

Wer nicht will, dass das Modell Österreich sich in der EU festfrisst, muss sich schleunigst Alternativen einfallen lassen. Unser Kommentar.

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