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Bascha Mika
Bascha Mika

Bascha Mika ist Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau.

Bascha Mika wurde 1954 in einem schlesischen Dorf in Polen geboren, 1959 übersiedelte sie mit ihrer Familie in die BRD. Sie absolvierte eine Banklehre, studierte Germanistik, Philosophie und Ethnologie und begann während des Studiums, sich journalistisch auszuprobieren.

Von 1988 an arbeitete sie als Nachrichtenredakteurin und Reporterin bei der tageszeitung in Berlin, von 1998 bis 2009 war sie Chefredakteurin der taz. Parallel engagierte sie sich in der journalistischen Ausbildung: Seit 2007 ist sie Honorarprofessorin an der Universität der Künste, Berlin, und leitete dort fünf Jahre den Studiengang Kulturjournalismus.

Seit 2014 ist Bascha Mika Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau.
 
Sie veröffentlichte mehrere Bücher (Alice Scharzer. Eine kritische Biographie, 1998; Die Feigheit der Frauen. Eine Streitschrift, 2011; Mutprobe. Frauen und das höllische Spiel mit dem Älterwerden, 2014).
 
1994 wurde sie mit dem Emma-Journalistinnenpreis ausgezeichnet; 2012 mit dem Luise Büchner Preis für Publizistik; 2017 mit der Hedwig-Dohm-Urkunde des Journalistinnenbundes.

Aktuelle Texte von Bascha Mika

Chemnitz steht für eine Republik im Ausnahmezustand: erregt, überhitzt, zerrissen. Das demokratische Immunsystem ist angegriffen, die Abwehrkräfte der liberalen Gesellschaft schwächeln. Ein Kommentar von Chefredakteurin Bascha Mika.

Chemnitz und die Folgen: Wie es der AfD und anderen Hetzern immer wieder gelingt, in Ostdeutschland zu mobilisieren.

Für den Duden ist sie „ein wesentliches Instrument beim Wandel hin zu mehr Gendergerechtigkeit.“ Ist Sprache tatsächlich so mächtig – oder kämpfen wir hier auf einem Nebenschauplatz? Diese Fragen hat FR-Chefredakteurin Bascha Mika auf der Frankfurter Buchmesse mit Hannah Lühmann und Anne Wizorek diskutiert.

Wir feiern: 100 Jahre Frauenwahlrecht; 110 Jahre, dass Frauen an Universitäten studieren dürfen; 125 Jahre, seit das erste Mädchen auf ein Gymnasium gehen konnte. Zweifellos – 2018 ist das Jahr der Frau! Die FR erklärt den langen Weg bis hierhin - und weshalb wir noch lange nicht am Ziel sind.

Bella Block ist als Roman- und Fernsehfigur unangepasst, selbstbestimmt und von ruppigem Charme. Ihre Schöpferin Doris Gercke spricht über notwendige Morde und beantwortet die Frage, warum sie ihre Krimiheldin töten musste.

Die Strafaktion gegen Volker Kauder und Kanzlerin Merkel hat viele Gründe. Die angeschlagene Kanzlerin muss nun kämpfen. Für ihren Einfluss und für ihre Politik. Der Leitartikel.

Weitere Texte von Bascha Mika
Bayerische Grenzpolizei beginnt mit Kontrollen
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„Wir alle sind Schwestern!“ Kakophonie ist schön!

Sehnsuchtsvoll erklingt die Klage bei Frauenversammlungen: Die Schwesternschaft der Frauen ist vor die Hunde gekommen. Dabei es ist völlig in Ordnung, dass sich der Kampfbegriff überlebt hat - wir sind nun mal nicht alle Schwestern. Eine Polemik.

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Glaube, Liebe und Hoffnung sind in Krisenzeiten lebensnotwendig. Sie dienen als Orientierung. Besser, als mit Heimattümelei anzukommen. Unser Leitartikel.

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Muss eigentlich wirklich jeder mit jedem können? Oder geht es in der Politik auch anders - vor allem ohne Christian Lindners FDP? Der Leitartikel.

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