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Martín Steinhagen
Martín Steinhagen

Martín Steinhagen ist Redakteur im Politik-Ressort der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Texte von Martín Steinhagen

What’s left: Die Römerberggespräche fragen nach dem Erbe von ’68 – und ob man es bergen sollte.

Das Amtsgericht Hof verurteilt den mutmaßlichen nordhessischen Neonazi Tobias V. zu einer Bewährungsstrafe. V. hatte illegal Patronen aus Tschechien eingeführt.

Eine Zeugin aus der Neonazi-Szene macht Aussagen zu dem Café in Kassel, in dem 2006 Halit Yozgat erschossen wurde. Die Bundesanwaltschaft will diesen nicht weiter nachgehen.

Ein mutmaßlicher Neonazi aus Hessen muss sich in Bayern wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Der Mann soll mit Schusswaffen trainiert haben.

Die Neonazi-Gruppe „Combat 18“ ist seit 2013 in Deutschland aktiv. Der Generalbundesanwalt ermittelt derzeit jedoch nicht. Linken-Abgeordnete Renner warnt davor, die Gefahr zu unterschätzen.

Weil er illegal Munition nach Deutschland gebracht hat, ist der hessische Neonazi Stanley R. zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Ein weiterer Verdächtiger wird jetzt per Haftbefehl gesucht. Die Behörden zählen sie zur militanten Gruppe „Combat 18“.

Weitere Texte von Martín Steinhagen
Politik

Lies mich Präzise Polemik

„Wir sind ja nicht zum Spaß hier“ heißt das neue Buch von Deniz Yücel: Neue Berichte aus der Haft, alte Abrechnungen mit Deutschland und linker Selbstgerechtigkeit. Es macht deutlich wie sehr seine Stimme fehlt.

Demonstration in Berlin, 1968
Holocaust-Mahnmal in Berlin
Kommentare

Bundestag Antisemitismus ist kein bloßes Vorurteil

Ein Posten für einen Antisemitismus-Beauftragten ist sinnvoll - wenn er seinen Auftrag erfüllen kann. Unser Kommentar.

Themar
Rechtsextremismus

Neonazi-Festival „Schild und Schwert“ Neonazis stürmen die Provinz

Neonazis planen nach Themar erneut ein Musikfestival, um die Szene zusammenzubringen und zu vernetzen - diesmal in Ostritz. Die NPD-Politiker Thorsten Heise und Udo Voigt sind als Redner angekündigt.

Ermittlungen gegen die "Gruppe Freital"
Rechtsextremismus

Rechter Terror in Freital „Die Stimmung im Ort war sehr feindselig“

Kristin Pietrzyk vertritt im Prozess gegen die „Gruppe Freital“ ein Anschlagsopfer. Ein Gespräch über die Ursachen für den Hass auf Flüchtlinge, die Angst der Betroffenen und das Versagen der Ermittler.

Rechtsextreme Ausschreitungen vor Flüchtlingsheim in Heidenau
Rechtsextremismus

Angriffe auf Flüchtlinge Keine Abschiebung von Opfern

Grüne, Linke und Beratungsstellen fordern ein Bleiberecht für Flüchtlinge, die Opfer rassistischer Angriffe geworden sind - und mehr politische Bildung.

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Rechte Gewalt Maas: Ausmaß an Fremdenfeindlichkeit „beschämend“

Heiko Maas verurteilt die anhaltenden Angriffe auf Flüchtlingsheime. Linke und Grüne machen die AfD und den Wahlkampf mit Flüchtlingsthemen mitverantwortlich.

Freital
Flucht, Zuwanderung

Rechtsextremismus Flüchtlingsheime bleiben Ziele rechter Angriffe

Noch immer wird im Schnitt fast jeden Tag eine Unterkunft attackiert - auch wenn die Zahl der Angriffe im Vergleich zum Vorjahr rückläufig ist.

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G20 Gut vorbereitete Polizei-Zeugen

Der Verteidiger eines Angeklagten in einem G20-Prozess erhebt schwere Vorwürfe: Beamte aus Hessen sollen ihre Aussagen vor Gericht unerlaubt abgesprochen haben.

NPD
Politik

NPD-Parteitag in Weinheim Ermittlungen gegen Polizisten eingestellt

Nach den Protesten gegen den NPD-Parteitag 2015 in Weinheim ermittelte die Staatsanwalt gegen Polizisten. Der Verdacht: Körperverletzung im Amt. Die Verfahren wurden eingestellt.

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