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Martín Steinhagen
Martín Steinhagen

Martín Steinhagen ist Redakteur im Politik-Ressort der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Texte von Martín Steinhagen

Der Bundesvorsitzende des verbotenen Netzwerks „Blood and Honour“, das auch den NSU unterstützte, soll für den Verfassungsschutz gearbeitet haben. Linke und Grüne verlangen Aufklärung.

Zehntausende Unterzeichner fordern, dass endlich weiter gegen einen Ex-SS-Mann verhandelt wird.

Historiker sollen den Umgang der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft mit dem Nationalsozialismus klären.

Die Römerberggespräche suchen nach den Ursachen für den Aufstieg des Autoritäten - und nach aufklärerischen Gegenstrategien.

Die EU steckt in einer Vielfachkrise, warnen Experten bei einer FR-Diskussion. Ein Zurück zum nationalstaatlichen Denken kommt für sie nicht in Frage.

4. Update Nach dem Großeinsatz der Polizei auf dem Campus Bockenheim kritisieren Asta und linke Aktivisten das Vorgehen. Die Beamten suchten nach Personen, die am Hotel Maritim randaliert hatten.

Weitere Texte von Martín Steinhagen
Rechtsextremismus

NPD Hetzen gegen die Bedeutungslosigkeit

Protest gegen die NPD

Beim ersten Parteitag nach dem gescheiterten Verbot sucht die NPD nach Überlebensstrategien. Nicht nur die politische Konkurrenz durch die AfD bereitet ihr Probleme.

Ergebnisse zu Böhnhardt-Spur im Fall Peggy
NSU

Fall Peggy Kein Zusammenhang zwischen NSU und Fall Peggy

Im Herbst entdeckten Ermittler eine DNA-Spur des Neonazis Uwe Böhnhardt am Fundort des Skeletts der seit 2001 vermissten Peggy Knobloch. Jetzt sind sie sicher: Es ist eine "Trugspur".

Rhein-Main

Neonazi-Demo Büdingen Beamter marschiert mit Rechten

Im vergangenen Januar marschierte ein Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Darmstadt in Büdingen bei einer Demo der rechten Szene mit. Nicht zum ersten Mal, wie Fotos und Videoaufnahmen, die der FR vorliegen, beweisen.

Frankfurt

TTIP-Demo in Frankfurt Neonazis im Fokus

Am Rande einer Demo gegen TTIP tauchten im September Neonazis auf. Die Staatsanwaltschaft geht gegen einige von ihnen vor, weil sie Pfefferspray dabei hatten.

Politik

ENF in Koblenz Nur zuhören erlaubt

Das Stelldichein europäischer Rechtspopulisten in Koblenz ist nicht zuletzt Wahlkampf für AfD-Chefin Frauke Petry. Mit ihren Anhängern diskutieren wollen Europas Rechte allerdings nicht.

NSU

NSU-Ausschuss Hessen Kritik am Umgang mit Temme

Der NSU-Ausschuss widmet sich dem Disziplinarverfahren gegen den Ex-Verfassungsschützer Andreas Temme. Unter den Mitgliedern herrscht Unverständnis darüber, dass es eingestellt wurde.

Politik

Interview „Radikalisierung läuft längst über die AfD“

Die thüringische Linken-Landtagsabgeordnete Katharina König über die Folgen des gescheiterten NPD-Verbots für den Kampf gegen Rechts.

Politik

Rechtsanwältin Antonia von der Behrens „Der Staat will Ankara entgegenkommen“

Strafverteidigerin Antonia von der Behrens wirft der Bundesregierung vor, mit einem Prozess gegen zehn türkische Kommunisten in München Türkeipolitik zu machen. (FR+)

Politik

Paragraf 129 „Der Verdacht knüpft sich an einen Tätertyp“

Juristen kritisieren den Terror-Paragrafen 129, der Strafbarkeit feststellt, bevor die strafbare Handlung stattgefunden hat. Sie sehen zentrale Bürgerrechte und die Unabhängigkeit der Justiz gefährdet.

Politik

NS-Verbrechen Mitglieder von SS-Einsatztruppen sollen vor Gericht

Zentrale Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen prüft, wie weitere Täter zur Rechenschaft gezogen werden können.

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