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Laura Meier

Laura Meier hat an der Universität Bern Politikwissenschaften und Geschichte studiert. Nach Kursen und Praktika im Dokumentarfilm hat sie ihr Kulturjournalismus-Studium an der Universität der Künste in Berlin aufgenommen, schreibt als freie Autorin und arbeitet bei der Deutschen Welle.

Für die Frankfurter Rundschau berichtet sie im Rahmen der Buchmesse in der Rubrik „Unter Dreißig“.

Aktuelle Texte von Laura Meier

1. Update Mit der Übersetzung des Romans „Erschlagt die Armen!“ der indisch-französischen Schriftstellerin Shumona Sinha ist Lena Müller bekannt geworden. Dafür erhielt sie 2016 zusammen mit Sinha den Internationalen Kulturpreis in Deutschland. Ein Gespräch über Leidenschaft, fehlende Sichtbarkeit und das Schöne am frankophonen Französisch.

Einer der prominenten jungen Gäste der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ist die marokkanisch-französische Schriftstellerin Leïla Slimani. Für ihren Roman „Dann schlaf auch du“ hat sie 2016 den renommierten französischen Buchpreis, den Prix Goncourt, erhalten. Auf einer Veranstaltung in den Hallen der Buchmesse erklärt sie, weshalb sie in ihren Büchern über Frauen schreibt.

Übersetzerinnen aus Kriegsgebieten erzählen von ihrer Arbeit und der Gratwanderung zwischen Interpretation und Authentizität. Auf dem von Claudia Kramatschek moderierten Podium des Zentrums für Politik, Literatur und Übersetzung diskutierten die Übersetzerinnen Larissa Bender und Sabine Müller.

Schon die Vorbereitungszeit für die Buchmesse ist so stressig schön wie die Messe selbst. Stapel von Rezensionsexemplaren würde es zu lesen geben. Doch was macht man, wenn man nur ein PDF bekommt?

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