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K. Erik Franzen

Aktuelle Texte von K. Erik Franzen

Mit drei Aufführungen starten die Münchner Kammerspiele so überzeugend wie nie in der bisherigen Ära Lilienthal.

Die drei Münchner Auftaktinszenierungen der neuen Spielzeit des Münchner Residenztheaters fordern Haltung ein.

Frank Castorf und seine Libertinage häuten Molières „Don Juan“ am Münchner Residenztheater.

Das Münchner Festival „Radikal Jung“ wird ein bisschen erwachsen und zeigt, dass man sich um das Theater nicht sorgen muss.

Amir Reza Koohestani blickt an den Münchner Kammerspielen auf Yasmina Khadras Roman „Die Attentäterin“.

Stefan Pucher theatralisiert Lion Feuchtwangers Roman „Exil“ unter dem Titel „Wartesaal“ in den Münchner Kammerspielen.

Weitere Texte von K. Erik Franzen
Premiere "On the Road"
Theater

Münchner Kammerspiele Schäbige Länder

Überwiegend düstere Blicke: Kerouac, Labiche und Uisenma Borchu zum Saisonauftakt der dritten Spielzeit von Matthias Lilienthal.

Münchner Kammerspiele
Theater

Münchner Kammerspiele Vom Erbgut und vom Liedgut

Ersan Mondtag und Christoph Marthaler lüften mit ihren Recherchen in den Münchner Kammerspielen kräftig durch.

Nathan die Weise, Thalia Theater
Theater

„Radikal jung“ Befreit euch am besten selbst

Das Theaterfestival „Radikal jung“ im Münchner Volkstheater zeigt sich in diesem Jahr gut gelaunt und diskurssicher.

Theater

„Die Selbstmord-Schwestern“ in München LSD und Bardo Thödröl

"Die Selbstmord-Schwestern/The Virgin Suicides"

Furios: Susanne Kennedy präpariert den Roman „Die Selbstmord-Schwestern“ von Jeffrey Eugenides an den Münchner Kammerspielen.

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