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Katharina Granzin

Katharina Granzin ist Autorin im Feuilleton der Frankfurter Rundschau.

Aktuelle Texte von Katharina Granzin

Fesselnd, erschütternd und dann doch ein besonders trauriger Fall von literarischer Ausbeutung: Shumona Sinhas Roman „Staatenlos“ lässt ambivalent zurück.

In ihrem mitreißenden Debütroman „Kukolka“ erzählt Lana Lux die Überlebensgeschichte eines Mädchens, das als Bettlerin und Prostituierte aufwächst.

Niemand entzaubert das Verliebtsein so geistreich wie die schwedische Autorin Lena Andersson: Jetzt in ihrem neuen Roman „Unvollkommene Verbindlichkeiten“.

Andrej Platonows verstörender, visionärer Roman „Die Baugrube“ über die Zeit des ersten Fünfjahresplans in der Sowjetunion.

Nach mehr als 70 Jahren endlich auf Deutsch: Der große Lidice-Roman des Briten Gerald Kersh.

„The Girls“, das Romandebüt der 25 Jahre alten Amerikanerin Emma Cline, erzählt von einem der spektakulärsten Verbrechen der amerikanischen Geschichte. Vor allem aber handelt es sich um einen atmosphärisch feingesponnenen Coming-of-age-Roman.

Weitere Texte von Katharina Granzin
Literatur

Julia Kissina „Elephantinas Moskauer Jahre“ Realität ist eine Zumutung

In „Elephantinas Moskauer Jahre“, dem neuen Roman von Julia Kissina, lebt das Moskau der achtziger Jahre wieder auf – als eigensinniger, poetischer Gegenentwurf zum real existierenden Sowjetalltag.

Literatur

Ronja von Rönne "Wir kommen" Junge Frau im Selbstgespräch

Ronja von Rönnes Debütroman „Wir kommen“ ist trotz aller Weglesbarkeit eine hermetische Art von Text.

Literatur

Abbas Khider „Ohrfeige“ Der Mensch im Durchgangsland

Die Katastrophe des Nie-irgendwo-ankommen-Dürfens: Abbas Khider erzählt in seinem neuen Roman „Ohrfeige“ die Geschichte eines ewigen Flüchtlings.

Literatur

Sergej Lebedew „Menschen im August“ Auf der Spur der toten Seelen

Die Geister der alten Sowjetunion: Der russische Autor Sergej Lebedew legt ein grandioses Geschichts- und Geschichtenpanorama vor. In Russland konnte sein neuer Roman Buch allerdings noch nicht erscheinen.

Literatur

Helmut Krausser „Alles ist gut“ Die Macht des Melos sei mit ihm

Helmut Krausser entwirft in seinem neuen Roman „Alles ist gut“ das selbstironische Drama eines verkannten Komponisten. Denn Krausser schreibt auch Opern, nur will sie bisher kein Theater aufführen.

Literatur

Gary Shteyngart Igor in Brooklyn

Der gelernte Amerikaner Gary Shteyngart plaudert in „Kleiner Versager“ aus seinem Leben als Emigrant und rechnet mit seinen Eltern ab.

Literatur

Peter Fröberg Idling über Pol Pot Die Melancholie vor dem Massenmord

Wie seltsam: In dem Roman "Gesang für einen aufziehenden Sturm" lässt der Schwede Peter Fröberg Idling den kambodschanischen Rote-Khmer-Diktator Pol Pot als verliebten Jüngling auftreten.

Literatur

Ljudmila Ulitzkaja Das andere Russland verstehen

An Russland verzweifeln: "Die Kehrseite des Himmels", politische und auch sehr persönliche Essays und Artikel der russischen Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja.

Literatur

Lucy Fricke „Takeshis Haut“ Das Tönen aus der Tiefe

Lucy Fricke bringt in ihrem neuen Roman ziemlich raffiniert die Katastrophe von Fukushima mit einer privaten Beziehungskrise zusammen.

Literatur

Jennifer Clement "Gebete für die Vermissten" Schöne Mädchen leben gefährlich

Jennifer Clements lakonischer Mexiko-Roman "Gebete für die Vermissten" erzählt von Frauen, die auf sich gestellt und unter ständiger Bedrohung versuchen, ihr Leben zu leben und ihre Töchter zu schützen.

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