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FR Frankfurter Rundschau Kommentatorenfotos 2017
Judith von Sternburg

Judith von Sternburg arbeitet für uns als Feuilleton-Redakteurin in Frankfurt a.M.

Aktuelle Texte von Judith von Sternburg

Wenn Geschwister sich in Extremlagen erleben, ist das stets delikat und kann später auf sie zurückfallen.

Eva Raabe vom Frankfurter Weltkulturen Museum über ethnologisches Sammeln, den Umgang mit dem kolonialen Erbe – und warum sie einen zyklischen Zeitbegriff hat.

María Cecilia Barbettas kunstvoller und sehr verspielter Roman „Nachtleuchten“ führt zurück in die siebziger Jahre und das Argentinien am Vorabend der Militärdiktatur.

Die zwanzig Titel auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis.

Christoph Hein erzählt in seinem neuen Roman „Verwirrnis“ von Homosexualität in der DDR.

Da konnte einem zynisch ums Herz werden, als eine Schar junger Männer im Zug Flippers-Titel sang.

Weitere Texte von Judith von Sternburg
Salzburger Festspiele
Eröffnung der Richard Wagner Festspiele in Bayreuth
Times mager

Times mager Ordnung

Sogar in Bayreuth leuchten inzwischen die weißen Herrenhemden aus den Reihen.

Theater

Penthesilea Er denkt, sie werde ihm schon nichts tun

Sandra Hüller und Jens Harzer

Johan Simons zeigt Kleists „Penthesilea“ bei den Salzburger Festspielen als zartes ziviles Missverständnis in Endlosschleife.

Szene aus „Wuthering Heights“
Times mager

Times mager Emily Brontë

Soll Emily Brontë eine gemeine Liese gewesen sein und nicht das genialische Naturkind, als das ihre Schwester Charlotte sie darstellte? Sie steht jedenfalls im Zentrum des diesjährigen britischen Sommers.

Hand und Mauszeiger.
Times mager

Times mager Schreiben

Wer soll denn dagegen konkurrieren: 30 000 000 Texte in drei Minuten - oder so ähnlich.

Nibelungenfestspiel
Theater

Sommertheater Wie es nach dem Ende weiterging

Die Nibelungenfestspiele in Worms liefern diesmal das große, blutige Spektakel „Siegfrieds Erben“ ab.

Wiesbaden
Guillotine
Emmanuel Tjeknavorian
Musik

Rheingau Musik Festival Empfindlicher Klang

Der in der Tat erstaunliche Geiger Emmanuel Tjeknavorian bekommt in Schloss Johannisberg den Lotto-Förderpreis überreicht.

Literatur

„Kudos“ Redende Menschen

rachel CusR

Ein wegweisender Roman schließt Rachel Cusks grandiose Trilogie über eine Schriftstellerin ab: „Kudos“.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

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