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Ingeborg Ruthe

Ingeborg Ruthe schreibt für die Frankfurter Rundschau als Feuilleton-Autorin aus Berlin.

Aktuelle Texte von Ingeborg Ruthe

Postum geschenkt: Die Staatlichen Museen zu Berlin zeigen jetzt die Kollektion von Max-Beckmann-Bildern aus der Sammlung Göpel.

Kriegsversehrte und vom Zahn der Zeit gezeichnete Mittelalterwerke des Berliner Bode-Museums sind nun restauriert.

Die Berliner Nationalgalerie erinnert an den Brücke-Expressionisten Otto Mueller und sein Netzwerk in Breslau.

Glücksfund: Vivian Maiers Straßenfotografien aus der Sammlung Maloof im Berliner Willy-Brandt-Haus.

Ein Fotoband zeigt Maria Sewczs ungeschmeidige Istanbul-Bilder und den Widerspruch zwischen Schönheit und Militanz, der den Alltag in dieser berühmten Stadt ausmacht.

Die „Bestandsaufnahme Gurlitt“ im Martin-Gropius-Bau in Berlin und die Frage der Raubkunst.

Weitere Texte von Ingeborg Ruthe
Kunst

Kunst Der rastlose Auktionator

Grisebach-Patron Bernd Schultz versteigert dieser Tage seine millionenschwere Kunst-Sammlung. Der Erlös soll die Basis für ein Berliner Exilmuseum werden.

Kunst

Lehmbruck-Museum Keine Kisten, keine Rahmen

Dafür „öffentliche Autorschaft“: Jochen Gerz denkt für „The Walk“ in Duisburg die Kunst abermals neu.

Kunst

Rembrandt-Ausstellung Werkstatt der Wahlverwandten

Susanna im Bade

Rembrandt und seine Schüler – eine Ausstellung über den feinen Unterschied im Kupferstichkabinett Berlin.

Kunst
Kunst

Kunst In der früheren Höhle des Löwen

Käthe Kollwitz bei Kaiser Wilhelm im Haus Doorn bei Utrecht.

Kunst

Maler Lothar Böhme Schwer wie die Erde selbst und dabei sehr verletzlich

Dem Menschen-Maler und früheren „Berliner Cézannisten“ Lothar Böhme zu seinem 80. Geburtstag.

Rissa
Kunst

Ausstellung Das Gesicht der „Richterin Gnadenlos“

Anregende, fesselnde Arbeiten der Malerin Rissa in den Kunstsammlungen Chemnitz.

Am Strand
Kunst

DDR-Kunst Noch immer voller Emotionen

Wenn DDR-Kunst gezeigt wird, gibt es heftige Debatten. Jetzt holen endlich auch Dresdens Kunstsammlungen die Werke aus dem Depot.

Gerhard Richter, „A B, Still“ von 1986.
Kunst

Gerhard Richter Mit dem Messer durch die Farbe

Das Potsdamer Museum Barberini zeigt eine ganz spezielle Ausstellung über Gerhard Richters Weg in die Abstraktion.

Grafikstiftung Neo Rauch
Kunst

Küsntlerpaar Rauch/Loy Vierhändig stricken

Das Leipziger Malerpaar Neo Rauch und Rosa Loy ist der lebende Beweis dafür, wie sehr Gegensätze einander anziehen. Ein Besuch in ihrer Grafikstiftung Aschersleben.

Untitled
Kultur

Berlin Biennale Heldensturz in Tarnfarben

Die X. Berlin Biennale der Südafrikanerin Gabi Ngcobo entwaffnet den Zorn auf Kapitalismus und Globalisierung mit lakonischer Poesie.

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