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Inge Günther
Inge Günther

Inge Günther schreibt für uns als Korrespondentin aus Israel.

Jahrgang 1953. Studierte in Köln Heilpädagogik, sattelte anschließend auf Journalismus um und volontierte bei der Frankfurter Rundschau. Seit 1996 arbeitet sie als Korrespondentin in Jerusalem mit einjähriger Sabbatical-Unterbrechung in Kalifornien.

Für ihre Arbeit erhielt sie 2003 den Sonderpreis für Frieden der Alexander-Stiftung in Frankfurt. 2005 vom Medium-Magazin unter die zehn besten deutschen Reporter gewählt.

Aktuelle Texte von Inge Günther

Israel und die USA machen der palästinensischen Führung Druck, Zahlungen an Häftlinge einzustellen. Die windet sich - und hat dafür ihre Gründe.

Israelische Ermittler bezweifeln, das Bekenntnis des „Islamischen Staats“ nach dem tödlichen Attentat in Jerusalem. Auch die Hamas will die Tat für sich beanspruchen.

Nachdem die palästinensischen Autonomiebehörden ihre monatlichen Zuschüsse zur Energieversorgung gekürzt haben, weigert sich auch Israel, das Manko auszugleichen.

„Wonder Woman“-Darstellerin Gal Gadot wird in ihrer Heimat Israel sehr verehrt.

Israels größte Waffenmesse präsentiert in Tel Aviv Neuheiten zum Schutz vor Anschlägen. Die wachsende Terrorbedrohung befeuert die Geschäfte.

Jerusalem feiert das 50. Jahr seiner Wiedervereinigung, die Begeisterung ist jedoch geteilt. Zu tief sind die Gräben immer noch zwischen Israelis und Palästinensern. Dennoch existieren Orte der Begegnung, zum Beispiel auf den Dächern über der Altstadt.

Weitere Texte von Inge Günther
Israel
Politik

Konflikt im Nahen Osten „Dieser schnelle Sieg war wie ein Wunder“

Am Morgen des 5. Juni 1967 fliegt die israelische Luftwaffe unter dem feindlichen Radar zum Präventivschlag. Der Sechstagekrieg vor 50 Jahren zählt zu Israels größten Triumphen, aber der Konflikt dauert bis heute an.

Sechstagekrieg
Politik

Konflikt im Nahen Osten 50 Jahre danach

Unsere Autorin Inge Günther hat vier Menschen aus der Region Fragen zum Sechstagekrieg gestellt.

Politik

Israel Häftlinge beenden Hungerstreik

Der Protest von Palästinensern in israelischer Haft bleibt fast ergebnislos.

Trump in Jerusalem
Politik

Trump in Nahost Wortreich umgarnt

Donald Trumps Rede in Israel wurde mit Spannung erwartet und gestaltete sich als Friedensbotschaft. Konkrete Ideen hat er aber nicht.

Trump in Jerusalem
Kommentare

Trump in Israel Frischer Wind

Der US-Präsident bringt mit seiner Interessenpolitik Bewegung in den festgefahrenen Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinenser. Ein Kommentar.

Klagemauer
Politik

Trump in Nahost Nervöse Freunde

1. Update US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu überschütten sich mit Komplimenten, damit bereiten sie sich auf sensible Gespräche vor.

Trumps Jerusalem-Besuch
Politik

Nahostkonflikt Trump düpiert Israel schon vor seinem Besuch

Trotzdem knüpfen sich an die Visite des US-Präsidenten in Israel auch Hoffnungen auf eine Erneuerung des Friedensprozesses. Ein Dreiergipfel mit Trump, Netanjahu und Abbas scheint möglich.

Trump und Netanjahu
Politik

US-Präsident Donald Trump Indiskretionen alarmieren den Mossad

Die Plaudereien des US-Präsidenten Donald Trump zur Terrormiliz IS in Syrien lassen Israel fassungslos zurück. Geheimdienstkenner erwarten potenziell gefährliche Reaktionen der Russen und ihrer Verbündeten.

David Friedman
Politik

Trump-Anwalt David Friedman Der Un-Diplomat

Der umstrittene Trump-Anwalt David Friedman ist der neue Botschafter der USA - und ein großer Freund der israelischen Siedlungspolitik. Ein Porträt.

Politik

Trump in Israel Trump-Besuch stresst Netanjahus Leute

Vor dem Besuch des US-Präsidenten beunruhigt Israels Premier Netanjahu und seine Nationalrechten die Möglichkeit eines Dreiergipfels mit Palästinenserführer Abbas. Keiner will es sich mit dem mächtigsten Mann der Welt verderben.

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