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Inge Günther
Inge Günther

Inge Günther schreibt für uns als Korrespondentin aus Israel.

Jahrgang 1953. Studierte in Köln Heilpädagogik, sattelte anschließend auf Journalismus um und volontierte bei der Frankfurter Rundschau. Seit 1996 arbeitet sie als Korrespondentin in Jerusalem mit einjähriger Sabbatical-Unterbrechung in Kalifornien.

Für ihre Arbeit erhielt sie 2003 den Sonderpreis für Frieden der Alexander-Stiftung in Frankfurt. 2005 vom Medium-Magazin unter die zehn besten deutschen Reporter gewählt.

Aktuelle Texte von Inge Günther

Eine israelische Familie hofft, ihren für tot gehaltenen jüngsten Sohn in Frankfurt zu finden. Offiziell starb der Junge bei der Geburt 1952 in Tel Aviv - doch die Familie zweifelt an dieser Version.

Zwei Jahrzehnte hat Inge Günther für die FR aus dem Nahen Osten berichtet. Nun geht sie in den Ruhestand und blickt noch einmal sehr persönlich auf ihre Zeit in Jerusalem zurück.

Für Israel könnten sich die Millionen an Spenden und Steuergeld, die in die Versorgung syrischer Verwundeter investiert wurden, in Zukunft auszahlen.

Immer mehr christliche Palästinenser kehren ihrer Heimat den Rücken. Manche fühlen sich bereits wie eine vom Aussterben bedrohte Spezies.

Die Wut der Palästinenser auf die Entscheidung des US-Präsidenten gibt dem Versöhnungsprozess zwischen Fatah und Hamas neue Kraft.

Die EU will 1,2 Millionen Euro von Israel als Entschädigung für humanitäre Projekte in Palästina, die mit EU-Mittel finanziert und von der israelischen Armee zerstört wurden.

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US-Präsident Trump will mit der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt offenbar seinen Anhängern imponieren. Anders ergibt sein Tabubruch keinen Sinn - der Leitartikel.

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