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Frank Junghänel

Aktuelle Texte von Frank Junghänel

Ein Menschenfilm: Aki Kaurismäkis "Die andere Seite der Hoffnung" erzählt von Fremdheit als Normalzustand. Denn jedes Leben kennt sein eigenes Drama, ob einer syrischer Flüchtling ist oder finnischer Handelsvertreter.

Der Dreiteiler über die NSU-Verbrechen zählt zu den Gewinnern des diesjährigen Grimme-Preises.

James Gordon Farrell führt den Leser mit seinem jetzt auf Deutsch erschienenen Buch „Singapur im Würgegriff“ ins spätkoloniale Südostasien.

Drei fabelhafte neue Alben von Ladies des Folk: Julie Byrne, Alison Krauss und Tift Merritt.

Schwache Drehbücher, altbackene Inszenierung – der „Tatort“ ist nationales Kulturgut und viel zu bedeutsam, als dass man Symptome seiner Krise übersehen könnte. Aber es gibt auch Leute, die Ideen für die Zukunft des Sonntagskrimis haben.

Seit der Grundsteinlegung im Jahr 1248 wird fast ununterbrochen am Kölner Dom gearbeitet, auch heute noch. Er ist eine Art Wanderbaustelle, die sich nicht vom Fleck bewegt.

Weitere Texte von Frank Junghänel
Kultur

Polizeiruf 110 Warten, bis was passiert

Matthias Brandt ist der neue Kommissar im Polizeiruf 110, ein leiser, etwas geheimnisvoller Mann. Wie er selbst.

Astronomie, Raumfahrt

Raumfahrt Letzte Mission erfüllt

Die Raumfähre Atlantis ist für immer zur Erde zurückgekehrt und die Erleichterung in Cape Canaveral ist groß. Doch mit dem Ende der Shuttle-Ära verlieren auch 8000 NASA-Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz.

Spezial

Roter Teppich Gefangene des Kinos

Roman Polanski, aus strafrechtlichen Gründen nicht auf der Berlinale, ist Trendsetter: Die Filmfestspiele stehen im Zeichen des sympathischen Sträflings. Von Frank Junghänel

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