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Nadja Erb
Nadja Erb

Nadja Erb ist stellvertretende Ressortleiterin Politik der Frankfurter Rundschau. Wohnort: Frankfurt a.M.
Am liebsten bin ich: mit Familie und Freunden im Sonnenschein
Dabei seit: 1998

Aktuelle Texte von Nadja Erb

Jürgen Gradl wünscht sich ein Pflichtjahr für Schulabgänger, um Solidarität zu fördern.

Wegen einer Krankheit leidet Jasmin Barman, sobald es hell ist. Eine Therapie gibt es, doch die ist nicht verfügbar.

Der Medienforscher Marcus Maurer über den richtigen Umgang mit der rechtspopulistischen AfD.

Björn Höckes Auftritt in Dresden war eine gezielte Provokation. Es verbietet sich jedoch, ihn zu ignorieren. Die Gefahr darf vielmehr nicht unterschätzt werden. Ein Kommentar.

Juristen kritisieren den Terror-Paragrafen 129, der Strafbarkeit feststellt, bevor die strafbare Handlung stattgefunden hat. Sie sehen zentrale Bürgerrechte und die Unabhängigkeit der Justiz gefährdet.

Der Psychologe Michael Krämer spricht im FR-Interview über das Leben in Massenunterkünften.

Weitere Texte von Nadja Erb
Politik

Aktivposten Es muss kein Plastik mehr sein

Der Lehrer Thomas Koopmann setzt sich mit seiner Petition für die Abschaffung von Einweggeschirr ein.

Frankfurt

Flüchtlinge in Frankfurt Das Warten auf den Asylbescheid quält

Der Syrer Maher Bakkour darf sich seinen Lebensunterhalt wieder selbst verdienen. Damit kann der 20-Jährige sein Informatik-Studium fortsetzen.

Politik

Aktivposten Nicht Generationen gegeneinander ausspielen

Olaf Könemann ärgert sich über eine „demagogische Rentenkampagne“ der Arbeitgeber. Die sollten lieber für ein höheres Rentenniveau sorgen, fordert er.

Politik

Gewalt gegen Frauen Sexuelle Gewalt als Mittel zur Unterdrückung

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen: In einem Frankfurter Flüchtlingsprojekt helfen arabische Israelis traumatisierten Frauen, sich zu öffnen.

Aktivposten

Aktivposten Aufruf zur 1-Dollar-Revolution

Der Publizist Peter Spiegel hat den Kampf gegen die Armut zu seinem Lebensthema gemacht. Nun wirbt er für einen globalen Mindestlohn – und setzt dabei auf die EU.

Literatur

Dmitrij Belkin „Germanija“ Das Land meiner Seele

Dmitrij Belkin erzählt in „Germanija“ vom jahrzehntelangen Ankommen in Deutschland und der Suche nach der eigenen Identität.

Aktivposten

Ein Künstler stellt die C-Frage

Ein Flüchtlingshelfer erwartet von Katholiken eine Ansage Richtung CSU

Kommentare

TTIP-Demonstration Die Botschaft der Straße

Hunderttausende gingen am Samstag auf die Straße gegen Ceta und TTIP. Wer hätte gedagt, dass diese komplexen Themen Massen mobilisieren? Ein Kommentar.

Flucht, Zuwanderung

Flüchtlinge Studenten werden in die Sozialhilfe gedrängt

Eine Finanzierungslücke im deutschen System macht studierenden Flüchtlingen das Leben schwer. Kritiker sprechen von „politisch gewollter Integrationsverhinderung“.

Rhein-Main

Flüchtlinge in Hessen Gefangen im Behördendschungel

Der Syrer Maher Bakkour kann sich kaum noch aufs Studium konzentrieren, da er mit dem komplizierten Behördensystem Probleme hat.

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