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Danijel Majic
Danijel Majic

Danijel Majic arbeitet in unserer Redaktion Frankfurt & Rhein-Main. Seine Schwerpunkte sind Rechtsextremismus, Islamismus und Jüdisches Leben.

Aktuelle Texte von Danijel Majic

Ahmad Shakib Pouya ist wieder in Deutschland. Erst im Januar dieses Jahres reist der 33-Jährige zurück nach Afghanistan.

Nach der Kurden-Demonstration in Frankfurt sichtet die Polizei nun das angefertigte Videomaterial.

Rund 3000 Pro-EU-Demonstranten feiern bei Pulse of Europe den Wahlausgang in den Niederlanden.

Rund 30.000 Kurden sind in Frankfurt auf die Straße gegangen. Es bleibt friedlich. Das Zeigen von verbotenen Fahnen und Symbolen wird wohl aber Konsequenzen haben.

Unter dem Motto "Nein zur Diktatur - Ja zu Demokratie und Freiheit" sind in Frankfurt rund 30.000 Kurden auf die Straße gegangen. Lesen Sie hier das Minuten-Protokoll.

Vor einer Beratungsstelle von Pro Familia halten sogenannte Lebensschützer in Frankfurt eine Gebets-Mahnwache gegen Abtreibungen ab. Die Organisatoren sind gut vernetzt mit rechten klerikalen Kreisen.

Weitere Texte von Danijel Majic
Andreas Goerke
Rhein-Main

Hessen Gelenkter Hass aus dem Netz

Die Adresse des bedrohten Fuldaer Antirassisten Andreas Goerke kursiert in rechten Foren.

Rhein-Main

Rechtsextremismus in Hessen Keine Frage des Images

Rechtsextremismus in Hessen

Für viele Kommunalpolitiker ist Rechtsextremismus immer noch in erster Linie ein Imageproblem. Deshalb sprechen sie nicht offen darüber. Das muss sich ändern. Ein Kommentar.

Rhein-Main

Rechte Gewalt in Hessen Mit dem Tod bedroht

Andreas Goerke

In Osthessen eskaliert der Streit zwischen Rechten und Linken. Andreas Goerke, Sprecher des Bündnisses „Fulda stellt sich quer“, und seine Familie werden bedroht.

Drohungen gegen Goerke
Rhein-Main

Drohungen von Rechtsextremen Vorwürfe gegen den Staatsschutz

Andreas Goerke setzt sich mit "Fulda stellt sich quer" gegen Rechtsextremismus ein, bekommt Morddrohungen. Vom Staatsschutz fühlt er sich eher wie ein Täter behandelt.

Rhein-Main

Rechtsextremismus in Fulda Drohungen gegen Antirassisten

Andreas Goerke, Sprecher des Vereins „Fulda stellt sich quer“ sieht sich „Psychoterror“ ausgesetzt. Unbekannte bedrohen seinen minderjährigen Sohn mit dem Tod. Die Polizei geht von einem politischen Motiv aus.

Frankfurt

Slum im Gutleutviertel Frankfurt Ordnungsamt widerspricht Vorwürfen

Gutleutviertel

Das Ordnungsamt Frankfurt bestreitet, Hab und Gut der Menschen von der Gutleut-Brache gegen deren Willen eingelagert zu haben.

Brache
Frankfurt

Frankfurt Erste Brachenbewohner reisen aus

Die Roma aus dem geräumten Elendsquartier beschäftigen weiterhin die Behörden. Einige wurden aus der Notunterkunft verlegt. Andere haben Deutschland verlassen.

Frankfurt

Slum im Gutleutviertel Keine Versorgung für ehemalige Slum-Bewohner

Brache

Helfer und Initiativen beklagen den Umgang mit ehemaligen Bewohnern der geräumten Brache im Frankfurter Gutleutviertel. Diesen sei die Möglichkeit zur Selbstversorgung genommen worden.

Innenministerium
Frankfurt

Frankfurt Streit um Suspendierungen

Das hessische Innenministerium überprüft mutmaßliche Kontakte zweier Mitarbeiter des Deradikalisierungsprojekts Violence Prevention Network in die islamistische Szene.

Frankfurt

Gutleut-Brache in Frankfurt 3 Zimmer für 39 Personen

Der Landesverband der Sinti und Roma übt scharfe Kritik an der Unterbringung der ehemaligen Bewohner der Gutleut-Brache. Das Sozialdezernat weist diese zurück - obwohl sich 39 Menschen drei Zimmer und eine Dusche teilen müssen.

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