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D.J. Frederiksson

Aktuelle Texte von D.J. Frederiksson

Aus einem viel zu frühen und übervorsichtigen Abtasten der derzeitigen Koalitionspartner und künftigen Wahlgegnern wurde ein gemeinsames Brainstormig über die Verwendung von Steuermilliarden. Die TV-Kritik.

Eine anfangs vor rotziger Ehrlichkeit und jugendlichem Unmut strotzende Selbstmordkomödie verliert mit andauernder Laufzeit leider ihre Ecken und Kanten – und ihre Hauptfigur.

Aus der eigentlich unappetitlichen Doppelsünde von „Doku-Drama“ und „Film-über-Film“ zaubern die Filmemacher eine mitreißende Reflektion über Trieb, Schuld und Kunst.

Die nächste große deutsche TV-Historien-Event-Zweiteiler-Familien-Saga kann überzeugen. Das liegt vor allem an der Konzentration aufs Wesentliche: einer klaren, packenden Geschichte.

„Trump und Putin - Treibt Syrien sie auseinander?“, fragt Maybrit Illner. Die Gäste verzichten weitgehend auf Polemik, stattdessen gibt es in der Sendung viele Informationen, Analysen und reichlich Harmonie.

Sat1 sucht durch einen Thementag zum Cybermobbing nach gesellschaftlicher Relevanz. Der Primetime Spielfilm dazu hat gute Absichten, bleibt aber in kuriosen Fehlentscheidungen stecken.

Weitere Texte von D.J. Frederiksson
Über Barbarossaplatz
TV-Kritik

„Über Barbarossaplatz“, ARD Ein Fanal

Jan Bonnys provokatives, meisterliches Psychodrama könnte der Beginn einer kleinen Revolution sein, wenn die ARD-Programmmacher nur selbst etwas Mut zeigen würden.

Lena Lorenz
TV-Kritik

„Lena Lorenz – Geliehenes Glück“, ZDF Schwere Geburt

Die ZDF-Heimatfilm-Reihe um die Hebamme auf dem bayerische Bergbauernhof zeigt in ihrer neunten Folge deutliche Ermüdungserscheinungen.

Nelson Müller
TV-Kritik

„No-Name oder Marke?“ Geschmackssache

Promi-Koch Nelson Müller darf mal wieder die Werbetrommel für billige Markenalternativen rühren. Das hat unterhaltsame, aber auch unglückliche Momente.

Die zweite Heimat
TV-Kritik

„Die zweite Heimat“ Frauensache Migration

Pünktlich zum Weltfrauentag portraitiert diese arte-Doku drei sehr unterschiedliche Immigrantinnen in Frankreich.

Das große Vergessen
TV-Kritik

„Das große Vergessen“, ZDF Was zählt, ist der Augenblick

Eine auf den ersten Blick unauffällige Reportage über junge Demenzkranke offenbart beim näheren Hinsehen eine vergessene Dokumentartechnik.

Blutspender
TV-Kritik

?Das Geschäft mit dem Blut? Kaum dicker als Wasser

Eine einstündige Doku will spektakuläre Enthüllungen zum Thema Blutspende bieten, verfängt sich dabei aber in Sensationalismus, Aktionismus und halbgarer Argumentation.

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