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D.J. Frederiksson

Aktuelle Texte von D.J. Frederiksson

Illners kurzfristig anberaumte Runde über den Flüchtlingsstreit zwischen den Unionsparteien offenbarte nicht nur die Rücksichtslosigkeit der CSU, sondern auch den Wert der politischen Talkshows.

Diese preisgekrönte Miniserie dreht sich um den Fall eines pakistanischen Mädchen-Mißbrauchs-Rings in Großbritannien - und könnte aktueller nicht sein.

Die zwölf Folgen lange zweite Staffel dieser italienischen Krimiserie bietet außer einer überforderten Hauptdarstellerin wenig Bemerkenswertes.

Die australische Miniserie „Sieben Seiten der Wahrheit“ präsentiert an zwei Abenden sechs verschiedene Perspektiven auf eine Kindesentführung – und wird ihrer Romanvorlage beinahe voll gerecht.

Die Miniserien-Festspiele auf Arte gehen weiter, diesmal mit „Mut zur Liebe“, einem homosexuellen Lebenslauf aus der Feder des renommierten Filmemachers Philippe Faucon – eine weitere unbedingte Empfehlung.

Statt einer klassischen Diskussion lieferte die Talkrunde dieses Mal Aufklärung, Hintergründe und eine Abwägung von Optionen - eine überaus angenehme Abwechslung.

Weitere Texte von D.J. Frederiksson
Mittelmeer in Gefahr
TV-Kritik

„Mittelmeer in Gefahr“, Arte Rundumschlag

Die Arte-Doku „Mittelmeer in Gefahr“ verrennt sich manchmal bei ihrer Beschreibung eines Problem, das in Dutzende Orte und Ursachen zersplittert ist.

Ende einer Legende
TV-Kritik

„Ende einer Legende“, Arte Mit dem Clown kamen die Tränen

Eine weitere meisterliche Miniserie auf Arte beleuchtet den öffentlichen Niedergang eines Fernsehkomikers – und nahm damals die „Me Too“-Bewegung vorweg.

Nachdem ich ihm begegnet bin
TV-Kritik

„Nachdem ich ihm begegnet bin“, Arte Auch Frauen dürfen Anti-Helden sein

Die Invasion der Mini-Serien auf arte geht auch zum Weltfrauentag weiter: Diese kluge, vierstündige Thrillerverfilmung dient als Schaufenster für weibliches Talent vor und hinter der Kamera.

Occupied - Die Besatzung
TV-Kritik

„Occupied“, arte Skandinavische Panik

Die zweite Staffel der norwegischen Polit-Thrillerserie eskaliert die ohnehin schon halsbrecherische Prämisse noch einmal dramatisch. Es ist die perfekte Unterhaltung für unsichere Zeiten.

TV-Kritik

„Tracks“, Arte Inspirationen aus dem Untergrund

Seit über 20 Jahre beleuchtet das deutsch-französische Magazin „Tracks“ internationale Subkulturen. Zeit, mal wieder reinzuschauen.

John River in „River“
TV-Kritik

„River“, arte Geisterseher

Abi Morgan hat eine britische Miniserie geschrieben, die angesichts ihrer Radikalität und Klasse gerade in der krimi-übersättigten deutschen Fernsehlandschaft positiv heraussticht.

Tabula Rasa
TV-Kritik

„Tabula Rasa“, ZDFNeo Das belgische Memento

Die belgisch-deutsche Koproduktion „Tabula Rasa“ erfindet in neun Folgen zwar das Psycho-Thriller-Rad nicht neu, liefert aber solide Miniserien-Kost.

Ein Engel verschwindet
TV-Kritik

„Ein Engel verschwindet“, arte Eine Rückkehr nach langer Zeit

Die einstige französische Kino-Rebellin Laetitia Masson kehrt mit einem TV-Dreiteiler zurück, der ebenso stilvoll wie erschütternd 20 Jahre Schuld und Sühne nach einem Kindsmord auffächert.

„Sonita“
TV-Kritik

„Sonita“, arte Das Lied der Freiheit

Diese international preisgekrönte und mitreißende Doku erzählt die Geschichte einer jungen Afghanin, die sich mit Sprechgesang gegen ihre Zwangsheirat wehrt – und ist auch bei deutlich gekürzter Laufzeit noch absolut sehenswert.

Hitlers Hollywood
TV-Kritik

„Hitlers Hollywood“, arte Propaganda und Programmkino

Befreit aus dem Giftschrank: Rüdiger Suchsland unterzieht das Nazi-Kino einer gründlichen Analyse – und fördert viel Sehenswertes zutage.

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