Lade Inhalte...
D.J. Frederiksson

Aktuelle Texte von D.J. Frederiksson

„Die guten Feinde - Mein Vater, die Rote Kapelle und ich“ ist eine erstaunliche, mitreißende, überfällige Nacherzählung des Schicksals einer lange verleugneten Nazi-Widerstandsgruppe.

„Der unaufhaltsame Aufstieg von Amazon“ beginnt mit wirren Argumenten und endet weit weg von der eigentlichen Fragestellung. Sie sagt letztlich mehr über Dokumentationen aus als über Amazon.

Der britische Serienmacher Paul Abbott überzeugt mit einer konventionellen Krimiserie über unkonventionelle Ermittlerinnen.

Die mitreißende neue Serie des dänischen Autorenwunders Adam Price wirft einen schonungslosen Blick auf den Zusammenprall von christlichen Kirchenwerten und dem modernen Leben.

Thomas Cailleys futuristische Krimi-Miniserie über eine Gesellschaft, die nicht altert, ist inhaltlich mutig, stilistisch meisterlich und konzeptuell bahnbrechend.

Erneut finden die Skandinavier eine Serienformel, die den Zeitgeist einfängt: Die zweite Staffel von „Mammon“ auf Arte erhöht den Einsatz und beschwört die Zerbrechlichkeit der Weltordnung.

Weitere Texte von D.J. Frederiksson
The Team II
TV-Kritik

„The Team II“, ZDF Selbst-erklärend

Niemand hat aus dem Fiasko der ersten Staffel gelernt, und so geht die Europol-Serie mit neuen Figuren aber den gleichen Qualitätsmangeln in die zweite Runde.

Maybrit Illner
TV-Kritik

„Maybrit Illner“, ZDF Irgendwer sollte vielleicht irgendetwas tun

Die Diskussion um die halbgaren Beschlüsse der Bundesregierung offenbaren eine Chuzpe der Industrie und eine Hilflosigkeit der politischen Klasse, dass einem Angst und Bange werden kann.

Die Erbschaft
TV-Kritik

„Die Erbschaft“, Arte Skandinavische Seife

Die zweite Staffel der dänischen Serie geht leider den eingeschlagenen Weg vom klassischen Familiendrama in die Soap zu Ende.

2473789 Quakquak und die Nichtmenschen (1/4)
TV-Kritik

„Quakquak und die Nichtmenschen“, arte Die Welt ist aus den Fugen

Bruno Dumonts Fortsetzung seiner legendären „Quinquin“-Miniserie ist erneut eine absurde Sensation: verstörend, lustig, tragisch, albern, tiefschürfend und vor allem absolut einzigartig.

„Greyzone - No Way Out“
TV-Kritik

„Greyzone – No Way Out“ Ein Schritt vor und zwei zurück

Der schwedischen Thriller-Serie gelingt es trotz inhaltlicher Aktualität nicht, aus einer alten Prämisse originelle Wendungen zu holen.

Tokyo Idols
TV-Kritik

„Tokyo Idols – Die Pop Girls von Japan“, arte Es ist kompliziert

In einem Themenabend über weibliche Popkultur-Heroinen in Fernost versteckt arte dieses unerwartet nachdenklich-stimmende Juwel von einer Dokumentation.

Familie Lotzmann auf den Barrikaden
TV-Kritik

„Familie Lotzmann auf den Barrikaden“, ARD Enfant terrible oder Enfant prodige

Axel Ranisch hemmungslos alberne Chaos-Komödie wird mit großer Verspätung im Nachtprogramm versendet – ein Zeichen der Mutlosigkeit.

Elven - Fluss aus der Kälte
TV-Kritik

„Elven – Fluss aus der Kälte“, arte Skandinavischer Standard

Die achtteilige norwegische Krimi-Serie „Elven – Fluss aus der Kälte“ bietet klassischen Nordic Noir – nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Szenen aus „Wir sind alle Millionäre“
TV-Kritik

„Wir sind alle Millionäre“, arte Tödliche Gentrifizierung

Die britische Miniserie „Wir sind alle Millionäre“ auf Arte erzählt klug und wahrhaftig von einer kleinen Londoner Straße als Kaleidoskop der modernen Großstadt-Gesellschaft.

Artur Brauner und Romy Schneider
TV-Kritik

„Der Unerschrockene“, arte Gefeierter Unterhalter, vergessener Mahner

„Der Unerschrockene“, das faszinierende Portrait des deutschen Filmmoguls Artur Brauner, zeigt einen paradoxen Helden: allmächtig im Filmgeschäft, und doch gescheitert an seinen Ambitionen.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen