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Dirk Pilz

Aktuelle Texte von Dirk Pilz

Das Potsdamer Hans-Otto-Theater zeigt einen Abend über Flucht und Heimat.

Die Autorin und Frauenrechtlerin Seyran Ates gründet in Berlin eine liberale Moscheegemeinde. Die Herausforderung: Sie müsste sich als religiöser Ort behaupten – und nicht bloß politisches Statement sein.

Spurensuche in Städten und Dörfern, in Deutschland und anderswo: Drei Bücher über Reformation und Reisen.

Volker Weiß liefert mit seinem Buch „Die autoritäre Rechte“ eine glasklare Analyse: Die Neue Rechte ist keine harmlose politische Randerscheinung, sondern ein Unterfangen, die Demokratie selbst abzuschaffen.

Aber worum nur? Sebastian Baumgarten inszeniert Bert Brechts „Dickicht“ am Berliner Gorki.

Thomas Leinkaufs neue Philosophiegeschichte der Renaissance und des Humanismus versucht einen Spagat, ist aber zu empfehlen.

Weitere Texte von Dirk Pilz
Theater

Milo Rau Zu wahr, um gezeigt zu werden?

Frankreichs Konservative wollen eine Inszenierung von Milo Raus „Five Easy Pieces“ über den Kindermörder Marc Dutroux verhindern.

Theater

USA Ibsen gegen Trump

Schaubühnen-Chef Thomas Ostermeier will offenbar in New York "Der Volksfeind" inszenieren. Das wäre großartig.

Szene aus „Gespenster“
Theater

„Gespenster“ Alles kommt wieder

Aber nichts bleibt sich gleich: Sebastian Hartmann wirft einen melancholisch-düsteren Blick auf „Gespenster“ am Deutschen Theater Berlin.

Theater

Claus Peymann Wehe den Erwachenden!

Claus Peymann verabschiedet sich mit Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“ vom Berliner Ensemble.

Theater

Ersan Mondtag im Porträt Jede Schuld kommt zurück

Und schon wieder ist der junge, vielbestaunte Regisseur Ersan Mondtag beim Berliner Theatertreffen dabei. Wie macht der das? Ein Treffen kurz vor seinem Berlin-Debüt am Gorki-Theater.

Kultur

"Katzelmacher" Fremd, aber sexy

Im Studio der Schaubühne wird Rainer Werner Fassbinders „Katzelmacher“ gespielt.

Kultur

Theater Schluss mit den Experimenten!

Ganze Länder und der Euro werden gerade kurz und klein gespart. Und wie immer auch: Kultureinrichtugnen, allen voran die Theater. Aber ist das auch immer schlimm?

Kultur

Unter der Eiche, hart am See

Jetzt aber: Das Kleist-Jahr ging mit der Einweihung des neu gestalteten Grabes am Kleinen Wannsee zu Ende.

Kultur

Kleist-Jahr Unter der Eiche, hart am See

Jetzt aber: Das Kleist-Jahr ging mit der Einweihung des neu gestalteten Grabes am Kleinen Wannsee zu Ende. Gut 250 Kleist-Freunde waren zur Grab-Neueröffnung gekommen.

Kultur

Theaterkritik Das Glück der Gestorbenen

Mit „Die Familie Schroffenstein“ am Maxim-Gorki-Theater endet das Heinrich-von-Kleist-Gedenkjahr.

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