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Dirk Hirschel
Dierk Hirschel

Dierk Hirschel ist Chefökonom der Gewerkschaft Verdi. Zuvor war er in gleicher Funktion beim Deutschen Gewerkschaftsbund.

Aktuelle Texte von Dierk Hirschel

Es ist an der Zeit, den arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Irrweg zu beenden.

Arbeitnehmerorientierte Politik geht anders. Ein Beitrag von Dierk Hirschel, Chefökonom der Gewerkschaft Verdi.

Auf die neue Bundesregierung warten große Aufgaben: Die Weichen für die Zukunft müssen gestellt werden. Drei Punkte sind dabei besonders wichtig.

In Deutschland hatten einmal alle die Chance, am wirtschaftlichen Aufschwung teilzuhaben. Da müssen wir wieder hin.

Für die deutsche ökonomische Zunft war der gesetzliche Mindestlohn das größte wirtschaftspolitische Verbrechen dieses Jahrtausends. Hunderttausende von

Das kriselnde Südeuropa braucht Investitionen. Ein Marshallplan statt Sparpolitik à la Brüning wäre jetzt das Gebot. Wenn wir mal aus der Geschichte lernen wollen.

Weitere Texte von Dierk Hirschel
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Mieten Die neue soziale Frage

Bezahlbarer Wohnraum ist aber keine gewöhnliche Ware. Wohnen ist ein soziales Grundrecht, das nicht der Logik des Marktes unterworfen werden darf.

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Finanzpolitik Klotzen statt kleckern

Bundeskassenwart Scholz braucht eine Strategie, wie er die große Kluft zwischen dem aktuellen Ausgaben- und Investitionsniveau und den gesellschaftlichen Bedarfen überwinden kann.

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Bundestagswahl Das Elend des Liberalismus

Die FDP bietet zur Wahl ein Verarmungsprogramm für die arbeitende Bevölkerung und sozial Benachteiligten. Die großen liberalen Vordenker würden sich mit Abscheu abwenden, wenn sie das miterleben müssten.

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Staatsfinanzen Wir müssen umsteuern

Ein leistungsfähiger Staat braucht eine breite Einnahmebasis

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Kapital Fette Beute für Investoren

Steuerzahler und Autofahrer zahlen Zeche für die Quasi-Privatisierung des Autobahnnetzes

Meinung

Gastbeitrag Zeit für die Zentralbank

Die große Rettungsshow für den Euro lässt die Börsianer jetzt jubeln. Doch die einzige Chance, die nächste Krise zu verhindern ist: Die EZB muss die Staaten stützen.

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