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Cornelia Geißler

Aktuelle Texte von Cornelia Geißler

„Post vom schwarzen Schaft“: Die Schriftstellerin Brigitte Reimann in den Briefen an ihre Geschwister.

Wer „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ gelesen hat, betrachtet auch erwachsen noch Kartoffeln mit Keimspitzen mit einigem Unbehagen. Zum Tod der großen österreichischen Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger.

Die Italienerin Francesca Melandri spricht in ihrem großen Roman „Alle, außer mir“ Probleme an, deren Ursachen in die jüngere Vergangenheit zurückweisen

„Ich friere auch im Sommer“, Hanna Laura Klars Dokumentation über Alexandra Kluge, die zwei Leben führte.

Judith Kerr wird 95 Jahre alt und hat - unter anderem mit „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“ - weltbewegende Bücher für Kinder geschrieben. Nun erzählt sie ihr Leben.

Und als die Neuen Russen feierten: In „Blasse Helden“ erlebt ein junger Deutscher Moskau als Spielfeld.

Weitere Texte von Cornelia Geißler
Texas
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Literatur Die vier Wände

Matthew Desmonds Buch „Zwangsgeräumt“ erzählt fundiert und erschütternd vom Recht auf Wohnen.

Theater

Berliner Mauer Zeitzeugenauflauf mit Musik

Eine bunte Mischung an Künstlern und Wissenschaftlern diskutiert in Berlin über die Zeit vor und nach dem Mauerfall.

Frauen laufen durch Peking
Literatur

„Neapolitanische Saga“ Rätsel und Fragen bleiben

Der Abschluss von Elena Ferrantes „Neapolitanischer Saga“ bestätigt die Kunst dieser Autorin.

Spanien
MeToo
Kultur

Gleichberechtigung „Feminismus ist ein verzwicktes Programm“

Die Publizistin Barbara Sichtermann spricht im Interview über Erfolge und Rückschritte in der Frauenfrage, auch im Hinblick auf den Rest der Welt.

Philip Kerr
Literatur

Philip Kerr „Zehn Jahre später waren alle bei der Wehrmacht“

Der britische Schriftsteller Philip Kerr spricht im Interview über „Emil und die Detektive“ und kleine Schritte, die in der Politik zu großen Veränderungen führen.

Literatur
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DDR Die falsche Liebe

In ihrem Roman „Tochter des Diktators“ schaut Ines Geipel von Italien aus auf das Adoptivkind von Walter Ulbricht.

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John Boyne Die Gedanken sind nicht frei

Hitler

Man kann sie manipulieren: Der Roman „Der Junge auf dem Berg“ erzählt plausibel und unangenehm aktuell eine Parabel über Verführung.

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Jana Hensel „Diese Einsamkeit hat auch etwas Bedrohliches“

Ein Gespräch mit Jana Hensel über ihren ersten Roman „Keinland“, eine Liebesgeschichte von einer Deutschen in Israel.

Friedrich Christian Delius
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Akademie der Künste Morgens ist das Gedicht Mist

Ein Gipfel mit 18 Lyrikern in der Berliner Akademie der Künste.

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