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Ax Christine
Christine Ax

Christine Ax ist Ökonomin und Philosophin.

Aktuelle Texte von Christine Ax

Der Eurogruppe geht es nur darum, Griechenland abzustrafen. Mit einer öffentlichen Exekution soll allen Völkern Europas klargemacht werden, wer das Sagen hat - gegen alle wirtschaftliche Vernunft. Kolumne.

Die Welt braucht keinen Hightech-Schnickschnack. Die Welt braucht keine Waschmaschinen, die sprechen können. Der Fortschrittswahn führt in die Irre.

roDer Kapitalismus frisst seine Kinder: In Japan wird sich die Bevölkerung bis zum Jahr 20160 um ein Drittel verkleinert haben, die Hälfte des Landes wird unbewohnt sein. Noch hat das Land keine richtige Lösung für sein Problem mit der Demografie.

Das größte Paradoxon unserer Zeit ist, dass wir es uns trotz des Überflusses an Gütern bisher nicht erlaubt haben, weniger zu arbeiten.

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Gastwirtschaft Das Leben an die erste Stelle!

Mit der Natur kann man nicht diskutieren. Und weil sie immer Recht behält, braucht sie auch endlich Rechte. Ich empfehle daher eine Sammlungsbewegung für vorsorgendes Wirtschaften.

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Demografischer Wandel Deutschland sieht älter aus

Mit ein Prozent Bevölkerungsschwund ist Japan Vorreiter in Sachen demografischer Wandel und hält sich dennoch erstaunlich gut. Was macht Japan so stabil?

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Gastwirtschaft Die Groko verlängert das Leiden

Die Bundesrepublik gehört zu den am schlechtesten regierten Ländern der Welt. Das wird sich unter der neuen Regierung kaum ändern.

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Umweltschädliche Subventionen Hinter dem Lichtermeer

Hauptsache, der Rubel rollt für die Branchenriesen. Die Kolumne „Gastwirtschaft“.

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Umweltschutz Die Zeit wird knapp

Wir fahren ökologisch immer noch mit Volldampf gegen die Wand. Wie weit wollen wir noch gehen? Die Gastwirtschaft.

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GASTWIRTSCHAFT Hypnotisierte Republik

Zukunftsfähigkeit dekliniert sich nicht mehr in den Kategorien „links oder rechts“. Sie verlangt nach einer neuen, naturverstehenden Gesellschaftsordnung.

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Erst der teure Versuch, Wirtschaftswachstum mit Konjunkturprogrammen, Subventionen oder der Entfesselung der Finanzmärkte zu erzwingen, hat die Probleme verursacht, die jetzt mit Wirtschaftswachstum gelöst werden sollen.

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Konsum Wir werfen zu viel weg

Viele eigentlich funktionstüchtige Produkte werden entsorgt. Ein Recht auf Reparatur könnte das ändern.

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Europa Ja, wir können das!

Europa kann den Übergang in eine solidarische und ökosoziale Marktwirtschaft gestalten. Wir brauchen dafür weder die USA noch ein neoliberales Großbritannien.

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