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FR Frankfurter Rundschau Kommentatorenfotos 2017
Stephan Hebel

Stephan Hebel ist FR-Leitartikler und Autor seit 1986. Er diskutiert regelmäßig im Presseclub der ARD und ist ständiges Mitglied in der Jury für das Unwort des Jahres. Und er schreibt regelmäßig Bücher:

Mutter Blamage und die Brandstifter: Das Versagen der Angela Merkel – Warum Deutschland eine echte Alternative braucht. - Westend Verlag: Frankfurt/Main, 2017. - ca. 224 Seiten. - 18 Euro (Erscheinungsdatum 3.4.2017).

Sehr geehrter AfD-Wähler, wählen Sie sich nicht unglücklich! Ein Brandbrief. - Westend Verlag: Frankfurt am Main, 2016. - 64 Seiten. - 8 Euro.
Mit Daniel Baumann: Gute-Macht-Geschichten – Politische Propaganda und wie wir sie durchschauen können. - Westend Verlag: Frankfurt/Main, 2016. - 256 Seiten. - 16 Euro.

Mit Gregor Gysi: Ausstieg links? Eine Bilanz. - Westend Verlag: Frankfurt/Main, 2015. - 224 Seiten. - 16,99 Euro.

Deutschland im Tiefschlaf: Wie wir unsere Zukunft verspielen. - Westend Verlag: Frankfurt/Main. - 240 Seiten. - 16,99 Euro.

Mutter Blamage: Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht. - Westend Verlag: Frankfurt/Main. - 160 Seiten. - 13,99 Euro.

Aktuelle Texte von Stephan Hebel

Auch Freunde der verdichteten Rede werden zugeben, dass es der neuen Sprechweise ein wenig an Variationsbreite mangelt.

Zum 100. Jubiläum des Frauenwahlrechts beklagt Wolfgang Schäuble, dass unbezahlte Tätigkeiten zu oft an den Frauen hängenbleiben. Ein Kommentar.

An diesem Dienstag wird das „Unwort des Jahres“ bekannt gegeben. Die gezielte Wortwahl in der Politik prägt mittlerweile die gesellschaftliche Atmosphäre.

FR-Autor Stephan Hebel schreibt in seiner neuen Bilanz über mangelnden Reformwillen der Kanzlerin, die politische Ausrichtung an Wirtschaftsinteressen und erklärt, warum ihr Humanismus allenfalls ein halber ist.

Über die Kunst, Gesetze zu benennen und sie dabei freundlich oder unfreundlich klingen zu lassen.

Kanzlerin Merkel besucht Griechenland und zeigt Verständnis für die Menschen, die dort zu leiden haben. Gerade so, als hätte sie damit nichts zu tun. Der Leitartikel.

Weitere Texte von Stephan Hebel
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1. Update Der Fall Frank Magnitz wird zeigen: Wer glaubt, Rassisten ließen sich mit Gewalt vertreiben, schadet den Rechten nicht, sondern macht sie nur stärker. Ein Kommentar.

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Journalismus soll die Wirklichkeit objektiv abbilden. Aber kann er das? Müssen wir nicht akzeptieren, dass es mehrere „Wahrheiten“ gibt? Der Leitartikel.

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