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Bernhard Bartsch

Bernhard Bartsch berichtet für uns als Korrespondent aus China und Asien.

Aktuelle Texte von Bernhard Bartsch

Chinas Studenten lernen den Patriotismus mit Marsch- und Kriegsübungen an den Universitäten.

Edward Snowden, der Ex-CIA-Mitarbeiter und Prism-Whistleblower, ist in Hongkong aufgetaucht. Er hofft auf Schutz vor einer Auslieferung an die USA - ausgerechnet in China, dessen Kommunistische Partei sich wohl noch weniger um die persönlichen Freiheiten und Rechte ihres Volkes kümmert als die US-Regierung.

Japans Premier Shinzo Abe führt Japan aus seiner politischen Starre. Doch hinter seinem Neuanfang steckt vor allem konservativer Populismus. Japans Konservative streben nicht nur eine Verfassungsänderung an - sie wollen auch die abgeschalteten Atomkraftwerke wieder in Betrieb nehmen.

Chinesische Aktivisten erinnern an das Tiananmen-Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens vor 24 Jahren. Zu diesem Anlass fordern internationale Politiker erneut, die Menschenrechte zu schützen.

Apple sucht offenbar Alternativen zu dem skandalträchtigen Zulieferer Foxconn: Laut Medienberichten wird künftig ein abgespecktes iPhone von Foxconn-Konkurrent Pegatron gefertigt.

Säuglingswimmern aus dem Abflussrohr: In China wird ein Neugeborenes aus einer Toilette gerettet. Nun diskutieren die Chinesen wieder einmal die Grausamkeit ihrer Gesellschaft.

Weitere Texte von Bernhard Bartsch
Panorama

China Tod auf Bewährung für Chinas Bahnminister

Liu Zhijun soll Schmiergelder in Millionenhöhe genommen und 18 Geliebte gehabt haben. Das Verfahren gibt Einblick in Pekings Umgang mit korrupten Top-Kadern.

Korea-Konflikt

Korea-Konflikt Nordkorea provoziert wieder

Diktator Kim Jong-un lässt drei Tage lang Kurzstreckenraketen testen und verärgert seinen Verbündeten China mit der Festnahme chinesischer Fischer. 

Politik

Japan Politiker rechtfertigt Weltkriegsgräuel

Starpolitiker verteidigt Zwangsprostitution von 200.000 „Trostfrauen“. Japans Spannungen mit seinen Nachbarn werden damit weiter geschürt.

Politik

Nordkorea Kims Ampelfrau

Nordkorea ehrt eine Verkehrspolizistin als „Heldin der Republik“. Hat sie ein Attentat auf Diktator Kim Jong-un verhindert?

Korea-Konflikt

Nordkorea-Krise Kim gibt klein bei

Nach Monaten der Provokation gibt Nordkorea erste Zeichen der Entspannung: Das Regime in Pjöngjang zieht Raketen von Startplatz ab und signalisiert die Bereitschaft zur Wiedereröffnung der Industriezone Kaesong.

Panorama

Erdbeben in China 200 Menschen sterben bei Erdbeben

Das Erdbeben, das die chinesische Provinz Sichuan erschüttert hat, hatte die Stärke 6,6. Die Region wurde schon vor fünf Jahren Opfer einer verheerenden Katastrophe. Chinas Einsatzkräfte haben aber seitdem dazugelernt. Ihre Einsätze laufen diesmal reibungslos ab.

Korea-Konflikt

Leitartikel zu Nordkorea Kim Jong Un Die Strategie des Jungtyrannen

Das kleine Nordkorea tanzt den Großmächten China und USA auf der Nase herum und zeigt ihnen so auf unangenehme Weise die Grenzen ihres Einflusses auf.

Korea-Konflikt

Korea-Konflikt Über die Grenze

Der Südkoreaner Kim Sang-Hun verhilft Nordkoreanern zur Flucht und befragt sie über ihr Leben in dem abgeschotteten Land. So ist er zu einem Kenner der Diktatur geworden.

Politik

China Stilsicher auf der Weltbühne

Chinas First Lady erregt mit ihrem eleganten Auftreten Aufsehen und ist für die PR-Berater von Staatschef Xi Jinping ein Glücksfall.

Korea-Konflikt

Kommentar zu Nordkoreas Drohungen Krieg mit USA wäre politischer Selbstmord

Wünscht sich Kim Jong-un tatsächlich Krieg? Seit Wochen lässt Pjöngjangs Diktator die Säbel rasseln, jeden Tag ein bisschen lauter. Kims Kriegslust ist jedoch ein leicht durchschaubarer Bluff.

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