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Arno Widman
Arno Widmann

Arno Widmann schreibt für uns als Autor für Politik, Kultur und Gesellschaft aus dem bundespolitischen Berlin.

Geboren 1946 in Frankfurt am Main, war 1979 bei der Gründung der taz dabei, dann stellvertretender Chefredakteur der deutschen Vogue, Chefredakteur der taz, Feuilletonchef der Zeit, Chef der Meinungsseite der Berliner Zeitung, Feuilletonchef der Frankfurter Rundschau. Mitglied der DuMont Redaktionsgemeinschaft ist er seit 2010.

Aktuelle Texte von Arno Widmann

Es passiert unendlich viel in der Welt, Geschichte geht immer weiter. Ein Gespräch mit Raphael Gross, dem neuen Direktor des Deutschen Historischen Museums in Berlin.

Ein Gespräch mit dem katholischen Priester Krzysztof Charamsa, der vor zwei Jahren öffentlich erklärte, dass er homosexuell ist – und jetzt ein Buch über die Heuchelei der Kirche vorlegt.

Eine neue Seidenstraße wird es nicht geben, allenfalls wenige schnelle Verbindungen zu Chinas Absatzmärkten. Der Leitartikel.

Der Historiker Michael Wolffsohn feiert heute seinen 70. Geburtstag: Gespräch über ein Leben als deutscher Jude, über extrem unterschiedliche Lernprozesse und über Neuanfänge.

Vor 300 Jahren wurde Maria Theresia geboren. Vierzig Jahre lang regierte sie, ein Mythos zu Lebzeiten.

Emmanuel Macron und Donald Trump haben eines gemeinsam: Sie sind das Produkt des zerstörten Parteiensystems ihrer Länder. Der Leitartikel.

Weitere Texte von Arno Widmann
Für Sie gelesen

USA Trumps Ansichten

Historiker erläutern das Weltbild des US-Präsidenten.

„La Trinité“
Kunst

Ausstellung und Buch Die Verstecke der alten Göttinnen und Götter

Der Monotheismus ist deutlich vielfältiger und wandelbarer, als es seinem Ruf entspricht: Eine Ausstellung und ein Buch des Jüdischen Museums in Hohenems führen das unter dem Titel „Die weibliche Seite Gottes“ vor Augen.

TURKEY-ARMENIA-POLITICS-MEDIA-CRIME-MINORITIES-DEMO
Literatur

Asli Erdogan Hier wurde die Hölle geboren

Asli Erdogans mahnende Türkei-Essays „Nicht einmal das Schweigen gehört uns noch“ sind keine Pamphlete, sondern eine genaue Schilderung dessen, was man an Vernichtung in Diyarbakir und Cizre beobachten kann.

Für Sie gelesen

Für sie gelesen Der Verführer

Frankreich braucht eine Revolution - findet Emmanuel Macron.

Herrengasse
Kultur

Religion Wie bekomme ich einen gnädigen Gott?

Und wie herrsche ich über Land und Leute? Im 16. Jahrhundert folgten bis zu 75 Prozent der Wiener Luther. Evangelische Gottesdienste blieben verboten. Dann kam die Gegenreformation

Verleger Rostek
Literatur

Andreas Rostek „Die Bücher haben kein Verfallsdatum“

Verleger Andreas Rostek über die edition.fotoTapeta, die Riesendummheit, sich nicht für den Osten zu interessieren, Flops und das Glück einer gepflegten Backlist.

Politik

Nordkorea Warum Kim Jong Un provoziert

Nordkorea

So beängstigend die nordkoreanisch-amerikanische Zuspitzung erscheinen mag, sie gehört zu den letzten Zuckungen eines an Bedeutung verlierenden Konflikts. Das sagt nicht, dass eine Katastrophe ausgeschlossen ist. Eine Analyse.

Türkei
Leitartikel

Türkei-Referendum Die Freiheit der Wölfe

Mit dem türkischen Referendum hat die „illiberale Demokratie“ einen weiteren Sieg errungen. Was hat das mit uns zu tun? Eine ganze Menge. Und mit Europas Zukunft erst recht. Der Leitartikel.

Kultur

Lenins „Aprilthesen“ Die Revolution ist machbar!

Wladimir Iljitsch Lenin

Vor 100 Jahren formulierte Lenin die „Aprilthesen“: Das politische Programm galt zunächst als unannehmbar. Doch wenig später galten sie als die theoretische Basis der Revolution.

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