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Anna Fastabend

Anna Fastabend hat am Literaturinstitut Hildesheim studiert und einen Bachelor in Jura gemacht. Am liebsten schreibt sie über deutschsprachige Gegenwartsliteratur, Film, zeitgenössische Kunst und Gesellschaftspolitisches wie Feminismus.

Für die Frankfurter Rundschau berichtet sie im Rahmen der Buchmesse in der Rubrik „Unter Dreißig“.

Aktuelle Texte von Anna Fastabend

Der Binooki Verlag aus Berlin übersetzt türkische Gegenwartsliteratur ins Deutsche und scheut sich nicht vor Kritik an Erdogan. Für seine brückenbauende Arbeit wurde der Verlag dieses Jahr mit einem der höchstdotierten europäischen Kulturpreise ausgezeichnet. Ein Besuch auf der Buchmesse.

Die Autorin Manja Präkels hat mit „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ einen Debütroman über ihre Jugend in Brandenburg während der Wendezeit geschrieben. Jetzt spricht sie mit Anna Fastabend über Nazibanden, die AfD und Moritz von Uslars Fehleinschätzung.

Mit dem Argument der Meinungsvielfalt hat die Buchmesse Frankfurt auch Stände von rechten Verlagen zugelassen. Zuerst gab es den Angriff auf den linken Trikont-Verleger. Am Folgetag kam es zu lautstarken Provokationen bei einer Lesung des rechten Antaios-Verlages. Jetzt treffen Linke und Rechte in Halle 3.1 erneut aufeinander. Ein Augenzeugenbericht.

Wie gleichberechtigt ist die deutsche und die französische Buchbranche? Einblick gibt die Auszeichnung von Nina George als Bücherfrau des Jahres und ein Gespräch mit Verlegerinnen aus Frankreich auf der Buchmesse.

Auch Buchmessenbesucher müssen mal schlafen. Doch was ist, wenn die Vermieterin mit dem Schlüssel ein Versteckspiel spielt? Eine nächtliche Odyssee

Weitere Texte von Anna Fastabend

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