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Andrea Pollmeier

Aktuelle Texte von Andrea Pollmeier

Eine feine Komödie übers Altwerden im Frankfurter Fritz Rémond Theater.

Wilhelm Genazino liest in Frankfurt aus seinem neuen Roman „Kein Geld, keine Uhr, keine Mütze“.

Studierende der Musikhochschule fragen sich in der Bar des Frankfurter Schauspiels, wie das bloß geht, „8bar Leben“.

Regisseur Beatnik nimmt sich im Titania Zeit für Dennis Kellys hochpolitisches Stück „Waisen“.

Das inklusive Jugendclub-Projekt „Erste letzte Menschen“ zeigt im Bockenheimer Depot eine eingespielte Gemeinschaft.

Autorin Sasha Marianna Salzmann erhält den Preis der Ponto-Stiftung.

Weitere Texte von Andrea Pollmeier
Kunst

Ausstellungshalle Schulstraße Die Überlebenden

Frauen aus dem griechischen Widerstand: „Eingebrannt“, eine starke Installation von Barbara und Leonie Englert.

Theater

Schauspiel Frankfurt Eine echte Liebe

„Die Zertrennlichen“ von Fabrice Melquiot als überzeugendes Frankfurter „Klassenzimmerstück“.

Landungsbrücken Frankfurt
Theater

Landungsbrücken Leitmotive einer Sehnsucht

García Lorcas „Sobald fünf Jahre vergehen“ ist in den Landungsbrücken Frankfurt zu sehen.

Hélène Cixous
Literatur

Hélène Cixous Das Ereignis Sprache

Hélène Cixous' „Osnabrück“, spät ins Deutsche übersetzt, ist ein biographisches Erinnerungsprojekt.

Bei der Beratung
Theater

Staatstheater Mainz So wenig, so viel

Stefano Massinis „7 Minuten. Betriebsrat“ am Staatstheater Mainz. Von Andrea Pollmeier

Theater

Kellertheater Dominoeffekt auf der Parkbank

Unter Menschen: Alan Ayckbourns „Konfusionen“, humorvoll im Frankfurter Kellertheater.

Fariba Vafi
Alain Mabanckou
Literatur-Trends

Alain Mabanckou Der Roman als kollektives Werk

Magisch, linear, realistisch: In „Die Lichter von Pointe-Noire“ erzählt der kongolesische Autor Alain Mabanckou in allen Facetten von seinen Wurzeln.

Literatur

Deutscher Buchpreis Gerade nicht aufhören, wenn es weh tut

Fünf für den Deutschen Buchpreis Nominierte lesen im Literaturhaus: Franzobel, Sasha Marianna Salzmann, Marion Poschmann, Thomas Lehr und Robert Menasse.

Literatur
Literatur

Literaturhaus Frankfurt Bei Ingo Schulze geht es um die Utopie

Ingo Schulze spricht im Frankfurter Literaturhaus über seinen Roman „Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst“.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

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