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Andrea Pollmeier

Aktuelle Texte von Andrea Pollmeier

Wenn sich Streit in Kampf verwandelt: Die Frankfurter Römerberggespräche über die „Neue Lust an der Zerstörung“.

Peter Schröder überzeugt in der Box-Produktion „Abschied von den Eltern“.

Im Schauspielhaus Frankfurt stellen sich vier der sechs Nominierten für den Deutschen Buchpreis vor.

Christoph Frick bearbeitet Michael Hanekes Film „Das weiße Band“ für die Theaterbühne.

Das Theater Willy Praml inszeniert zur Frankfurter Goethe-Woche eine „Walpurgisnacht“ als „deutsche Höllenfahrt“.

Nino Haratischwili stellt im Literaturhaus Frankfurt ihr neues Buch vor. Und spricht über menschliches Komplettversagen nach dem Tschetschenien-Krieg.

Weitere Texte von Andrea Pollmeier
Literatur

Gedichtband Die Stille, in der es keine Zeit gibt

Das Hessische Literaturforum widmet sich dem neuen Gedichtband von Oleg Jurjew und einem doppelten Gedenken.

Theater

Mousonturm Wachsam bleiben

Milo Raus „Die Wiederholung“ macht Station in Frankfurt.

Theater

Kindertheater Ist denn das die Möglichkeit?

Durchaus, durchaus: „Rumpelstilzchen“ funktioniert sehr gut im Frankfurter Papageno-Theater.

Theater

Theater Den Keks allemal wert

Das Ensemble 9. November feiert im Gallus-Theater mit einer Werkschau seinen 30. Geburtstag.

Kultur

Europa Einhundertprozentig abgewürgt

Jürgen Habermas findet scharfe Worte für die Bundesregierung und ihren Umgang mit der EU-Krise.

Mekka
Literatur

Raja Alems „Sarab“ Die Geburtsstunde von Al-Kaida

Raja Alem führt in ihrem Roman „Sarab“ ins Saudi-Arabien des Jahres 1979. Damalige Ereignisse sollen die Wurzeln der Al-Kaida-Bewegung sein.

Das Gespenst von Canterville
Theater

Theater Kariert und aufgekratzt

„Das Gespenst von Canterville“ bei den Maifestspielen Wiesbaden.

Glaube Liebe Hoffnung
Theater

Staatstheater Darmstadt Die im Regen stehen

Wehe dem, der auf die falsche Seite geraten ist: Horváths „Glaube Liebe Hoffnung“, prägnant und intensiv inszeniert von Christoph Mehler.

„Die Nibelungen“
Theater

Staatstheater Mainz Wen oder was liebt Brunhild

Jan-Christoph Gockel inszeniert Friedrich Hebbels „Die Nibelungen“.

Razzia in der Favela Lins
Kultur

Luiz Ruffato „Brasilien ist ein gewalttätiges Land“

Luiz Ruffato kritisierte seine Heimat schon zu einer Zeit, als fast alle anderen noch in Feierlaune waren. Als politischer Schriftsteller will er dennoch nicht verstanden werden.

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