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Frankfurt

Flüchtlinge in Frankfurt Stadt kassiert bei Flüchtlingen

Flüchtlinge in Frankfurt

Flüchtlinge in Frankfurt, die Geld verdienen, müssen künftig für ihre Unterkunft aufkommen. In den meisten Fällen zahlt aber der Bund.

Zurück nach Hause
Familie

„Bumerang-Generation“ Als Erwachsener zurück ins Kinderzimmer

Lange galten Haushalte mit mehreren Generationen unter einem Dach als Auslaufmodell. Doch in vielen Ländern scheinen hohe Wohnkosten und Arbeitslosigkeit dazu zu führen, dass junge Erwachsene wieder zuhause einziehen. Was bedeutet das für Familien?

03.05.2018 11:26 Kommentieren
Rhein-Main

Flüchtlinge in Hessen Teures Bett im Asylheim

Demo von Flüchtlingen

Flüchtlinge, die Geld verdienen, sollen im Main-Taunus-Kreis fast 400 Euro im Monat für einen Schlafplatz zahlen. Dagegen regt sich Protest.

Geldscheine
Rhein-Main

Jobcenter in Offenbach Kritik an Mietzahlungen des Jobcenters

Die Linke fordert eine flexiblere Handhabung bei der Übernahme von Wohnkosten. Das Jobcenter in Offenbach wird für seinen Zahlungen kritisiert.

Neubau von Luxuswohnungen
Wirtschaft

Prognose des Mieterbundes Mieten steigen und steigen

Die Wohnkosten werden auch 2018 kräftig zulegen - denn immer noch wird viel zu wenig gebaut. Die Politik muss handeln, fordert der Mieterbund.

Mietshäuser
Wirtschaft

Mehr für Konsum übrig Haushalte geben gut ein Drittel ihres Budgets für Wohnen aus

Wohnen kostet die Deutschen weiter viel Geld: Der Großteil der Konsumausgaben der Privathaushalte geht dafür drauf. Doch prozentual ist die Belastung relativ konstant.

19.12.2017 11:12 Kommentieren
OB-Wahl in Frankfurt

OB-Wahlkampf in Frankfurt Weyland will Bettler von der Zeil verdrängen

Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt

Bernadette Weyland, CDU-Kandidatin zur Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt, macht das Thema Sicherheit zu dem wichtigsten ihres Wahlkampfes. Bettler auf der Zeil soll es nach ihrem Willen nicht mehr geben.

Wiesbaden

Wiesbaden Teures Pflaster

Der Mieterbund fordert das Land sowie den Bund auf, mehr Geld für sozialen Wohnungsbau zur Verfügung zu stellen. In Wiesbaden gibt es mit die höchsten Kaltmieten.

Erzieherin
Phrasenprüfer

Phrasenprüfer „Familien sollen weniger Lasten tragen“

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will die Familien entlasten. Im TV-Duell mit Merkel machte er dazu konkrete Versprechungen. Doch hat er Recht?

07.09.2017 14:25 Kommentieren
Familie zerrüttet
Geld, Recht

Schwerwiegende soziale Gründe Familie zerrüttet: Amt muss Umzugskosten für Azubi tragen

Auszubildende können finanzielle Unterstützung erhalten, wenn es zwingende Gründe für sie gibt, von zu Hause auszuziehen. Doch ist dann das Jobcenter oder das Sozialamt zuständig? Darüber hatte das Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen zu entscheiden.

10.05.2017 04:24 Kommentieren
Frau mit zwei Kindern
Politik

Einkommen Mindestlohn reicht für Alleinerziehende nicht

Wer nur den Mindestlohn im Vollzeitjob bekommt, erhält einen Bruttolohn von 1444 Euro - zu wenig um Lebenshaltungs- und Wohnkosten zu decken.

13.04.2017 09:46 Kommentieren
Wohnen in Darmstadt
Rhein-Main

Darmstadt Nebenkosten im Sozialbau senken

Die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) startet in Darmstadt das Modellprojekt „Passivhaus-Sozial-Plus“. Ziel ist es, die Nebenkosten im Sozialbau zu senken.

Bei der Arbeitsagentur
Hintergrund

Mit ALG Q ins Kanzleramt? Wie Schulz die Agenda 2010 korrigieren will

Jetzt wird klar, was Martin Schulz mit dem Arbeitslosengeld machen will. Damit ist der Wahlkampf um die Gerechtigkeit im Land und die Agenda 2010 eröffnet. Union und Opposition versuchen gegenzuhalten.

06.03.2017 08:34 Kommentieren
Martin Schulz
Hintergrund

Fragen und Antworten Die Reformagenda von Martin Schulz

Martin Schulz will die Agenda 2010 ein bisschen zurückdrehen. Arbeitsministerin Andrea Nahles will Vorschläge am Montag präsentieren. Doch der Streit darüber hat bereits längst begonnen.

06.03.2017 08:34 Kommentieren
Schulz
Hintergrund

Später in Hartz IV Wie Schulz Hand an die Agenda 2010 legen will

Gerade Ältere trifft der Jobverlust oft hart. Wer mit 55 arbeitslos wird, dem droht nach 18 Monaten Hartz IV. Martin Schulz will das ändern. Doch am Hartz-System selbst will er - Stand heute - nicht stark rütteln.

04.03.2017 17:52 Kommentieren

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