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Die Autoren Lukas Rietzschel (l.) und Nather Henafe Alali
Unter Dreißig

Buchmesse – Debüt „Warum denn Sachsen, warum meine Heimat?“

Zwei junge Autoren stellen ihre Debütromane auf der Buchmesse vor: Der Sachse Lukas Rietzschel erzählt von einer Jugend in Ostdeutschland und dem Lockruf der Neonazis. Der Syrer Nather Henafe Alali schildert eine brutale Flucht.

Overath
Rechtsextremismus

Rechtsextreme Ein scheinbar unpolitischer Mord

Vor 15 Jahren erschoss ein bekennender Neonazi in Overath bei Köln drei Menschen. Das Innenministerium von NRW aber spricht bis heute nicht von einer rechtsextremen Tat.

Berlin
Rechtsextremismus

Chemnitz „Rechtsterroristen fühlen sich ermutigt“

Hajo Funke spricht im Interview mit der FR über die Wirkung von Pegida & Co. und die Gefahr von Anschlägen.

Rechte Proteste
Politik

Dortmund Rechtsextreme Demonstranten greifen Polizei an

Teilnehmer einer Kundgebung von Rechtsextremen in Dortmund haben die Polizei und Gegendemonstranten mit Feuerlöschern angegriffen. Rund 60 Neonazis hatten sich zuvor auf dem Dortmunder Nordmarkt versammelt.

04.10.2018 13:16 Kommentieren
Tag der Deutschen Einheit
Hintergrund

Schäuble:Pessimismus dominiert 28 Jahre Einheit: Deutschland hat Redebedarf

Ost und West sind seit 28 Jahren wieder ein Deutschland. Doch bis heute ist das Zusammenwachsen nicht einfach. Und manche fragen sich: Wie soll es eigentlich weitergehen?

03.10.2018 18:14 Kommentieren
Mutmaßlicher Rechtsextremer wird zum Bundesgerichtshof geführt
Rechtsextremismus

Rechtsextreme „Gewaltbereitschaft der Szene nimmt zu“

Die Bundesanwaltschaft nimmt acht mutmaßliche Rechtsterroristen der Gruppe „Revolution Chemnitz“ in U-Haft. Die Beschuldigten wollten offenbar Ausländer, Linke und Journalisten angreifen.

Buchmesse Frankfurt
Frankfurt

Frankfurter Buchmesse Warnung vor rechten Provokationen auf der Buchmesse

Im vergangenen Jahr gelang es rechten Akteuren, die Frankfurter Buchmesse für sich zu nutzen. Die Amadeu Antonio Stiftung warnt davor, Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.

Demonstrationen in Köthen
Politik

Demonstrationen in Köthen Köthen im Krisenmodus

1. Update Mehr als 1000 Polizisten sichern in Köthen Demonstrationen nach dem Tod eines jungen Mannes ab. Der Protest verläuft laut Polizei „weitestgehend störungsfrei“. Der Oberbürgermeister beklagt einen Kontrollverlust.

Hans-Georg Maaßen und Horst Seehofer
Leitartikel

Maaßen Seehofers Zeckenbiss

Der oberste Verfassungsschützer sucht die Nähe zu Rechtspopulisten und der Innenminister findet das plausibel. Es ist was faul im Staat. Der Leitartikel in der FR.

Verfassungschutzpräsident Hans-Georg Maaßen
Politik

Verfassungsschutz Maaßens „schützende Hand“ über Neonazis

Auch aus Hessen kommen schwere Vorwürfe gegen Hans-Georg Maaßen. Alle Parteien im Landtag gehen den Verfassungsschutzpräsidenten hart an - nur die CDU nicht.

NPD
Rhein-Main

Neonazis in Wetzlar Rechtsextreme „Schutzzone“

Rechtsradikale patrouillieren mit roten Warnwesten durch Wetzlar. Die NPD versucht schon länger, die Kreisstadt als regionale Hochburg auszubauen.

Chemnitz
Hintergrund

„Widerlich“ bis „Zeitenwende“ Wie blickt die Welt auf Chemnitz?

Weltoffen und tolerant - so wollen die Deutschen gesehen werden, und werden es oft auch. Nach Chemnitz warnte Außenminister Heiko Maas allerdings, dass die Vorkommnisse in der sächsischen Stadt Deutschlands Ansehen in der Welt schaden. Ist das so?

04.09.2018 12:56 Kommentieren
Demonstrationszug
Rechtsextremismus

Chemnitz „Hetzjagd markiert einen Wendepunkt“

Thomas Oppermann (SPD) fordert die Beobachtung möglicher Kooperationen zwischen der AfD und Neonazis. Der Bundestagsvizepräsident sieht in den Ereignissen von Chemnitz einen Wendepunkt.

03.09.2018 06:46 Kommentieren
Polizeieinsatz in Chemnitz
Hintergrund

Ein Toter, Demos, Wut Wie geht es weiter in Chemnitz?

Tödliche Messerstiche, Aufmärsche von Neonazis, Hooligans, Wutbürgern und linken Gruppen. Viele Chemnitzer Bürger sind zornig. Wie aufgeheizt ist die Stimmung?

31.08.2018 16:56 Kommentieren
Björn Höcke
Hintergrund

Das Kalkül der AfD Marschieren mit Deutschlandfahnen

Asylbewerber und Flüchtlinge heißen im AfD-Jargon „Merkels Gäste“. In der Logik von Gauland & Co. wäre damit jede Straftat eines Geflüchteten eine direkte Folge der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin von 2015. Bei einigen Wählern verfängt diese Strategie.

31.08.2018 14:02 Kommentieren

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