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Suu_Kyi
Politik

Myanmar Aung Suu Kyi besucht Krisenregion

Myanmars De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi reist in den westlichen Staat Rakhine, wo es zu schweren Gewalttaten gegen die muslimische Rohingya-Minderheit gekommen ist.

02.11.2017 13:47 Kommentieren
Rhein-Main

Velimir Bujanec Jubiläum mit einem Hetzer

Ein rechter TV-Moderator ist bei der Feier der kroatischen Gemeinde Mainz. Das Bistum, das die Feierlichkeiten finanziell unterstützt hatte, bedauert den Auftritt.

Feminismus

#metoo Die gespaltene feministische Bewegung

A woman has the symbol for women painted on her face during a protest against femicides and violence against women in Buenos Aires

Im Schatten der aktuellen #MeToo-Bewegung prallen feministische Grundsätze aufeinander. Die Befürchtung eines gesellschaftlichen Backlashs betrifft keineswegs nur die Akzeptanz von Frauenrechten.

Im Flüchtlingslager
Politik

Rohingya-Krise USA verschärfen Kurs gegenüber Myanmar

Wegen der anhaltenden Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya planen die Vereinigten Staaten, ihren Kurs gegenüber Myanmar zu verschärfen.

24.10.2017 10:32 Kommentieren
Osman Kavala
Politik

Osman Kavala Der „rote Soros“

1. Update Der türkische Millionär Osman Kavala wurde in Gaziantep verhaftet. Der Mäzen finanziert den Menschenrechts-Workshop, dessen Teilnehmer bald vor Gericht stehen.

Duerre in Somaliland
Wirtschaft

Welthunger-Index Klimawandel treibt den Hunger

Die Welthungerhilfe sieht Erfolge in vielen Regionen auch durch kriegerische Konflikte gefährdet.

Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien
Politik

Unabhängiges Katalonien „Wir befinden uns in einer Eskalationsphase“

EU-Politiker Karl-Heinz Lambertz spricht im Interview über die Verantwortung der Europäischen Union für Katalonien. Die Probleme könnten nicht mit Staatsgewalt gelöst werden.

Vertreibung_Rohingya
Politik

Myanmar Dutzende Rohingya bei Bootsunglück gestorben

520.000 Rohingya sind inzwischen nach Bangladesch geflohen. Doch es könnten noch deutlich mehr werden. UN-Chef Guterres sieht die am schnellsten eskalierende Flüchtlingskrise.

29.09.2017 13:03 Kommentieren
Rohingya fliehen nach Bangladesch
Politik

Rohingya Bangladesch appelliert an islamische Länder

Bangladeschs Ministerpräsidentin Sheikh Hasina hat die islamische Welt zu gemeinsamen Anstrengungen für eine Lösung der humanitären Krise in ihrem Land aufgerufen.

20.09.2017 13:54 Kommentieren
Aung San Suu Kyi
Politik

Myanmar Suu Kyi verurteilt Gewalt gegen Rohingya

1. Update Aus Furcht vor Gewalt sind schon mehr als 400.000 Muslime aus Myanmar geflohen. Nach wochenlangem Schweigen verspricht Regierungschefin Aung San Suu Kyi nun, sich um eine Rückkehr zu bemühen. Wie das geschehen soll, bleibt völlig unklar.

19.09.2017 08:00 Kommentieren
Anti-Merkel-Potest in Bitterfeld-Wolfen
Leitartikel

AfD Die Entwicklung gefährdet die Demokratie

Nein-Sager und Nazi-Jargon: Auch wenn die Hassbürger und ihre Partei noch in der Minderheit sind - ihr Erfolg muss alarmieren, denn er strahlt aus. Der Leitartikel.

Suu_Kyi
Politik

Myanmar Immer mehr Rohingya auf der Flucht

Die Gewalt in Myanmar zwingt laut den UN immer mehr Rohingya zur Flucht ins Nachbarland Bangladesch.

12.09.2017 12:21 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Mindestens 313 000 Rohingya nach Bangladesch geflüchtet

Der Flüchtlingsstrom der Rohingya aus Myanmar reißt nicht ab. Seit Ende August seien etwa 313 000 Angehörige der in ihrem Heimatland verfolgten muslimischen Minderheit in das Nachbarland Bangladesch geflüchtet, berichtete die Organisation für Migration in Genf.

11.09.2017 14:22 Kommentieren
Rohingya-Konflikt in Myanmar
Politik

Myanmar Rohingya-Rebellen erklären einmonatige Waffenruhe

Mindestens 270 000 Rohingya flohen vor den Kämpfen in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch. Die Muslime berichten von ethnischen Säuberungen. Jetzt könnte sich die Lage etwas entspannen.

10.09.2017 23:16 Kommentieren
Suu_Kyi
Politik

Myanmar Suu Kyi spielt Gewalt gegen Rohingyas herunter

Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi spielt die Gewalt des Militärs gegen Rohingyas herunter und spricht von Fehlinformationen. Amnesty International nennt die Stellungnahme „skrupellos“.

06.09.2017 19:49 Kommentieren

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