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Literatur

Orhan Pamuk Geschichte um Leben und Tod

Moschee

„Die rothaarige Frau“, der neue Roman des türkischen Schriftstellers Orhan Pamuk, ist gezeichnet von Erfahrungen in einem autoritären Staat.

Deutschland und die Welt

HDP-Chefin verliert nach Gerichtsurteil Parlamentssitz

Knapp zwei Monate vor dem Referendum über ein Präsidialsystem in der Türkei ist der staatliche Druck auf die pro-kurdische Oppositionspartei HDP massiv erhöht worden. Die inhaftierte Ko-Chefin Figen Yüksekdag verlor nach einem Gerichtsurteil ihr Mandat im Parlament in Ankara, wie ihre Partei bestätigte. Ihr ebenfalls inhaftierter Ko-Vorsitzender Selahattin Demirtas wurde zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt. Die HDP ist die zweitgrößte Oppositionspartei im Parlament und strikt gegen das von Staatschef Recep Tayyip Erdogan angestrebte Präsidialsystem.

21.02.2017 16:48
Deutschland und die Welt

Pressefreiheit im Ausnahmezustand

Um die Pressefreiheit war es in der Türkei noch nie besonders gut bestellt. Besonders in den vergangenen Jahren hat der Druck auf kritische Journalisten allerdings noch einmal zugenommen.

18.02.2017 21:50
Altdaten

Galatasaray Istanbul entlässt Trainer

Lukas Podolski bekommt bei Galatasaray Istanbul einen neuen Trainer. Der bisherige Coach Jan Olde Riekerink wurde entlassen, wie Vereinspräsident Dursun Özbek vor Journalisten nach einer Vorstandssitzung bekanntgab.

14.02.2017 18:03
Sportarten A-Z

Bewerbung der Türkei um Ausrichtung der EM 2024 erwartet

Die Türkei will sich um die Ausrichtung der Fußball-EM 2024 bewerben. Die Fußball-Föderation des Landes kündigte für Mittwoch eine Pressekonferenz in Istanbul zu dem Thema an, bei der nach Angaben von Beobachtern die Kandidatur verkündet werden soll.

14.02.2017 14:28
Politik

Türkei AKP brandmarkt Reformgegner

Das Regime in Ankara kritisiert die Gegner von Erdogans Verfassungsreform und behindert ihren Wahlkampf. Ein bekannter Fernsehmoderator muss gehen, weil er öffentlich für ein „Nein“ wirbt.

Politik

USA und Türkei Es herrscht ein neuer Ton

Die türkische Regierung setzt auf einen Neuanfang in den gespannten Beziehungen zu den USA, erwartet aber mehr Zugeständnisse als bisher.

Deutschland und die Welt

Erdogan stellt Einführung von Todesstrafe nach Referendum in Aussicht

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat bei einer Zustimmung zu seinem Präsidialsystem beim Referendum am 16. April eine Wiedereinführung der Todesstrafe in Aussicht gestellt. «So Gott will, wird der 16. April ein Signal für diese Sache sein», sagte Erdogan zu Rufen nach der Wiedereinführung bei einem Auftritt in Istanbul. Bei dem Referendum stehen nur Verfassungsänderungen zu dem von Erdogan angestrebten Präsidialsystem, nicht aber zur Wiedereinführung der Todesstrafe zur Wahl.

10.02.2017 17:05
Deutschland und die Welt

Türkische Polizei stellt 24 Sprengstoffgürtel sicher

Die türkische Polizei hat bei einer Razzia in der südöstlichen Provinz Gaziantep vier mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat festgenommen. Überdies stellten die Ermittler 24 Sprengstoffgürtel und 14 Kilogramm Sprengstoff sicher, dazu zwei Automatik-Gewehre, Munition und verschiedene andere für den Bombenbau benötigte Materialien. Dies meldet die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Eine weitere Razzia gegen mutmaßliche IS-Anhänger habe es auch in der osttürkischen Stadt Erzurum gegeben. Dabei seien 17 Verdächtige festgenommen worden.

09.02.2017 17:45
Deutschland und die Welt

Türkei: Weitere Massenentlassungen per Notstandsdekret

Mit einem neuen Notstandsdekret hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan 4464 weitere Staatsbedienstete entlassen. Nach dem veröffentlichten Erlass ist das Bildungsministerium am stärksten betroffen: Dort verlieren 2585 Menschen wegen angeblicher Verbindungen zu Terrororganisationen oder Gefährdung der nationalen Sicherheit ihren Job. Die meisten davon sind Lehrer. Betroffen von den Entlassungen sind auch die Wahlkommission, der Staatssender TRT, das EU-Ministerium, das Außenministerium und weitere Behörden.

07.02.2017 22:12
Politik

Türkei: Rund 1800 Terrorverdächtige festgenommen

Türkische Sicherheitskräfte haben innerhalb einer Woche 1829 Terrorverdächtige festgenommen, unter ihnen 820 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

06.02.2017 11:54
Deutschland und die Welt

IS-Anhänger aus Deutschland in Türkei festgenommen

Ein mutmaßlicher Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat aus Bremen ist in der Türkei festgenommen worden. Eine mit der Angelegenheit vertraute Person bestätigte der dpa entsprechende Medienberichte. Laut Bild.de wurde auch ein aus Hamburg stammender IS-Anhänger in der Türkei festgenommen. Nach Angaben der türkischen Zeitung «Habertürk» von Januar wurden die beiden bei einer Polizeirazzia in der türkischen Hauptstadt Ankara in Polizeigewahrsam genommen. Die beiden sollen Anschläge in Europa vorbereitet haben.

05.02.2017 17:00
Politik

Großrazzia gegen den IS in der Türkei - rund 400 Festnahmen

Mit Razzien in mehreren Städten und Provinzen der Türkei ist die Polizei gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorgegangen. Dabei wurden insgesamt rund 400 Verdächtige festgenommen und zahlreiche Wohnungen durchsucht, berichtete die Nachrichtenagentur DHA.

05.02.2017 15:33
Deutschland und die Welt

Fast 400 mutmaßliche IS-Anhänger in Türkei festgenommen

Die türkische Polizei hat bei Razzien in mehreren Provinzen insgesamt fast 400 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat festgenommen. 150 davon seien in der südtürkischen Provinz Sanliurfa nahe der syrischen Grenze in Gewahrsam genommen worden, berichtete die Nachrichtenagentur DHA. In Ankara seien 60 mutmaßliche IS-Anhänger festgenommen worden. Nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Anadolu sind die meisten von den Festgenommenen in Ankara keine türkischen Staatsbürger. Die türkische Führung macht den IS für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich.

05.02.2017 11:48
Deutschland und die Welt

60 mutmaßliche IS-Anhänger in Ankara festgenommen

Die türkische Polizei hat in der Hauptstadt Ankara 60 mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat festgenommen. Die meisten von ihnen seien keine türkischen Staatsbürger, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu. Auch in Istanbul und im westtürkischen Izmir seien Razzien durchgeführt worden. Die türkische Führung macht den IS für zahlreiche Terroranschläge im Land verantwortlich. Der IS bekannte sich zudem zu dem Angriff in der Silvesternacht auf den Club Reina mit 39 Toten. Der Hauptverdächtige befindet sich in Polizeigewahrsam.

05.02.2017 11:09

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