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Wirtschaft

Endlagerung Geteilte Verantwortung für Atomausstieg

Die Kommission zur Finanzierung des Atomausstiegs präsentiert ein Finanzierungsmodell für die Abwicklung des Nuklearsektors. Die Hälfte der Rückstellungen von Eon & Co. soll in einen staatlichen Fonds zur Endlagerung fließen.

Kosten des Atomausstiegs
dpa

Staat bereitet «Atom-Entsorgungs-Finanzpakt» vor

 Der Atomausstieg wird für die Steuerzahler ein Milliarden-Risiko bleiben. Die von der Regierung eingesetzte Expertenkommission will den Stromkonzernen eine Art «Atom-Entsorgungs-Finanzpakt» vorschlagen.

22.02.2016 13:57 Kommentieren
Wetterau

Bad Vilbel Vertrag mit Kulturfonds

Die Stadt will künftig von den Förderungen des Kulturfonds Frankfurt Rhein Main profitieren. In dieser Woche sollen die Stadtverordneten einen Kooperationsvertrag unterzeichnen.

Sharp und  Foxconn
dpa

Foxconn will angeblich Sharp kaufen

Der taiwanesische Apple-Auftragsfertiger Foxconn hat laut Medienberichten ein Auge auf den angeschlagenen japanischen Elektronikkonzern Sharp geworfen.

21.01.2016 13:12 Kommentieren
Wetterau

Bad Vilbel Kooperation für Kultur

Die Stadt Bad Vilbel und der Kulturfonds Frankfurt Rhein-Main wollen künftig zusammenarbeiten. Die Kommune ist nach Hanau erst die zweite kreisangehörige Stadt, die eine Kooperation mit dem Kulturfonds abschließt.

Börse Frankfurt
dpa

Berlin: EU-Finanzmarktregeln gegen Marktmissbrauch umgesetzt

Die Transparenz auf den Finanzmärkten sowie der Anlegerschutz werden weiter verbessert. Von Juli an sollen auch in Deutschland die EU-Finanzmarktregeln gegen Insiderhandel und Kursmanipulationen gelten.

06.01.2016 12:22 Kommentieren
Wirtschaft

Tierwohl-Fonds Bauern fordern mehr Geld vom Handel

Die Supermarktketten sollen sich finanziell stärker an dem Fonds beteiligen, der die Haltungsbedingungen für Schweine und Geflügel verbessern will. Das fordert der Bauernverband.

04.01.2016 12:28 Kommentieren
Politik

Sexsklaverei Südkorea und Japan legen Streit bei

Seit Jahrzehnten streiten Südkorea und Japan um die Sexsklaverei im Zweiten Weltkrieg. Damit soll nun Schluss sein. Politiker sprechen von einem Neubeginn in den Beziehungen. Doch Kritiker sind skeptisch.

28.12.2015 20:50 Kommentieren
Ehemalige Sexsklavinnen
dpa

Südkorea und Japan wollen Streit um «Sexsklaverei» beilegen

Nach jahrzehntelangem Streit um die Versklavung koreanischer Frauen in japanischen Soldatenbordellen im Zweiten Weltkrieg haben sich Südkorea und Japan überraschend geeinigt.

28.12.2015 20:41 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Südkorea und Japan erzielen Einigung im Streit um «Sexsklaverei»

Südkorea und Japan haben im jahrelangen Konflikt um die Versklavung von Frauen in den Soldatenbordellen der japanischen Kaiserarmee im Zweiten Weltkrieg eine Einigung erzielt. Das sagte der südkoreanische Außenminister Yun Byung Se in Seoul nach einem Treffen mit Japans Außenminister Fumio Kishida. Beide Seiten einigten sich auf die Einrichtung eines neuen Fonds zur Unterstützung der Opfer. Japan erkenne seine Verantwortung an. Regierungschef Shinzo Abe werde den Frauen eine aufrichtige Entschuldigung zum Ausdruck bringen, hieß es.

28.12.2015 07:59 Kommentieren
Wirtschaft

Nachhaltigkeit Umweltbewusste Anleger machen Kasse

Der Nachhaltigkeitsindex GCX schlägt den Dax. Dollar-Stärke und Klima-Beschlüsse von Paris wirken positiv.

Deutschland und die Welt

dpa-Nachrichtenüberblick Sport

Spanische Medien: Ancelotti soll Guardiola beim FC Bayern ablösen

17.12.2015 15:58 Kommentieren
Politik

Russland Der Staatsanwalt und die Mafia

Russlands Generalstaatsanwalt Juri Tschajka wehrt sich gegen die Recherchen des Oppositionellen Nawalny, die ihn mit der Mafia in Verbindung bringen. Tschajka sieht darin eine Kreml-kritische Schmutzkampagne. Ein Rücktritt wird ausgeschlossen.

Cum-Ex-Geschäfte
dpa

Fahnder sind Banken wegen Steuerhinterziehung auf der Spur

Deutsche Steuerfahnder haben nach einem Medienbericht belastendes Material über mehr als 100 Banken und Fonds gesammelt, die den Fiskus mit dubiosen Aktiendeals um mehr als zehn Milliarden Euro betrogen haben sollen.

14.12.2015 08:03 Kommentieren
Deutschland und die Welt

Zeitung: Fahnder sind Banken wegen Steuerhinterziehung auf der Spur

Deutsche Steuerfahnder haben offenbar belastendes Material über mehr als 100 Banken und Fonds wegen Steuerbetrugs gesammelt. Sie sollen den Fiskus mit dubiosen Aktiendeals um mehr als zehn Milliarden Euro betrogen haben. Etlichen Instituten drohten Razzien, wenn sie nicht Selbstanzeige erstatten, schreibt die «Süddeutsche Zeitung». Das Land Nordrhein-Westfalen hatte vor kurzem für fünf Millionen Euro eine CD mit etlichen tausend Datensätzen gekauft. Die Datensätze werden dem Zeitungsbericht zufolge gerade bundesweit an die örtlich zuständigen Steuerfahndungen verteilt.

14.12.2015 07:48 Kommentieren

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