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Feminismus erzählen, nicht erklären
Unter Dreißig

Buchmesse - Feminismus Feminismus erzählen, nicht erklären

Meg Wolitzer beschreibt bei einer Begegnung auf der Frankfurter Buchmesse, was sie sich für die Zukunft der Verlagsbranche wünscht und wie real ihr Roman „Das weibliche Prinzip“ ist.

Anne Hahn
Unter Dreißig

Deutsche Literatur #LiterarischeStimme mit Anne Hahn

Anne Hahn studierte Kunstgeschichte in Berlin und Florenz. Heute ist sie Schriftstellerin und Antiquarin. Besonders intensiv beschäftigt sie das „sozialistische Experiment und seine Folgen für Europa“.

Femnismus auf der Buchmesse
Unter Dreißig

Buchmesse – Veranstaltung Wo steht der Feminismus?

Was hat sich ein Jahr nach #metoo verändert? Der aktuellen „Standortbestimmung Feminismus“ widmet sich eine Diskussion auf der Frankfurter Buchmesse.

Ausma Cimdina
Feminismus

Feminismus in Lettland Geschlechterkampf als Gedankenspiel

Die Lettin Ausma Cimdina hat den Feminismus an die Universität gebracht: Ihr Zentrum für „Women’s Studies“ in Riga ist das einzige im Land. Doch ihr eigenes Verhältnis zu Fragen der Emanzipation ist so widersprüchlich wie das vieler Lettinnen.

Sexismus-Debatte
Kolumnen

Sexismus-Debatte und Face Shaming Wie Sexismus im Alltag funktioniert

Immer dann, wenn das Aussehen von Frauen unabhängig vom Kontext thematisiert wird, haben wir es mit Sexismus zu tun. Das gilt auch im Fall Sawsan Chebli. Die Kolumne.

Unter Dreißig

Autorengespräch Das Urbild einer Frau verwunden

Eine Ehefrau, die langsam wahnsinnig werdend auf die Ankunft ihres Mannes wartet. Die junge Filmemacherin und Künstlerin Jovana Reisinger fügt in „Still halten“ nicht nur ihrer Protagonistin Schmerzen zu. Ein Gespräch mit der Autorin über ihren Debütroman.

Unter Dreißig

Buchmesse - Verlagsporträt Frauen sichtbar machen

Auf der Buchmesse präsentieren sich auch die eher unbekannten unabhängigen Verlage. Die Verlegerin Britta Jürgs bringt im AvivA-Verlag seit zwanzig Jahren Bücher von weiblichen Autorinnen heraus, die die Geschichte sonst entsorgt hätte. Gerade neu bei ihr erschienen ist auch ein kaum bekanntes Theaterstück von Virginia Woolf.

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